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Partievermarktung im Lebensmitteleinzelhandel

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Paperback

Management

ISBN10: 3656461813
ISBN13: 9783656461814
Publisher: Grin Verlag
Published: Jul 25 2013
Pages: 44
Weight: 0.15
Height: 0.11 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten haben sich grundlegende Wandlungen in der Sortimentspolitik von Handelsbetrieben vollzogen, die sich am besten durch die Auflösung traditioneller Sortimentsgrenzen hin zum bedarfsorientierten Sortiment kennzeichnen lassen. Waren früher herkunfts- oder materialbestimmte Sortimente vornehmlich von gro em Interesse, so dominiert in neuerer Zeit die branchenübergreifende Bedarfsbündelung. In mehreren Berichten der LZ klagen Supermärkte, SB-Warenhäuser und insbesondere Fachgeschäfte über massive Preis- und Umsatzeinbrüche bei Ge- und Verbrauchsgütern. Die Ursache für die rückläufigen Abverkaufsmengen im Normalgeschäft läge zweifellos im wachsenden Aktionsgeschäft. Nach Branchenschätzungen habe sich der Gesamtumsatz im Bereich Sport im Jahr 2003 um 4 bis 6 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro vermindert. Der klassische Sportfachhandel erlöse nur noch 50 Prozent des Umsatzes, die andere Hälfte entfiele inzwischen auf Versender und Lebensmittel-Discount-Filialisten. Nonfood-Spezialisten wie Tchibo wildern kräftig im Beritt der Sportfachhändler und das mit Erfolg. Beispielsweise gelang es dem Kaffeeröster durch eine Aktion mit Tennisschlägern einen Marktanteil von 20 Prozent zu gewinnen. Zu den Hauptgewinnern im Handel mit Sportartikeln zählt Aldi mit einem geschätzten Umsatzanstieg von 7 Prozent. Ein Blick auf die Geschäftzahlen der Lebensmitteldiscounter, wie Aldi, Lidl, Penny, Plus, zeigt, dass das Nonfood-Geschäft 20 Porzent des Umsatzes ausmacht. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Verkauf von Nonfood-Produkten bei den vier bedeutendsten LD auf über 9 Mrd. verdoppelt. Bei der Aufschlüsselung nach Unternehmen fällt auf, dass bei Lidl die Umsätze im Segment Nonfood von 1998 bis 2003 um 207 Prozent gestiegen sind, wohingegen Aldi in diesem Intervall ein

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