• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Mobbing am Arbeitsplatz: Das Leiden der Opfer im Kontext von Führungsstilen und Konfliktmanagement

Mobbing am Arbeitsplatz: Das Leiden der Opfer im Kontext von Führungsstilen und Konfliktmanagement

Paperback

Management

ISBN10: 3832404392
ISBN13: 9783832404390
Publisher: Diplomica Verlag
Published: May 11 2009
Pages: 90
Weight: 0.38
Height: 0.19 Width: 7.00 Depth: 10.00
Language: German
Wer kennt sie nicht: die kleinen Plänkeleien und Reibereien im Büro, die scherzhaft in den Raum geworfene Bemerkung zum Kleidungsstil eines Kollegen oder aber die lautstarke Auseinandersetzung, über die bei einem Bier nach Feierabend wieder gelacht werden kann. Aber was, wenn dies alles in exorbitant psychischem Stress und sozialer Demontage endet? Das Phänomen Mobbing ist keine zeitweise Modeerscheinung, sondern mittlerweile Alltag in vielen Unternehmen, ganz gleich ob Global-Player oder Drei-Mann-Unternehmen. Die akut Betroffenen systematischer Schikanen am Arbeitsplatz haben mit psychischen und psychosomatischen Konsequenzen beängstigenden Ausma es zu leben, nicht selten kombiniert mit beruflichen Einschnitten oder sogar arbeitsrechtlichen Ma nahmen. Die Lobby der Betroffenen ist gering, das Feld Mobbing bis heute zu wenig erforscht, wenn gleich die Empirie in den letzten Jahren (vgl. den aktuellen Mobbing-Report 2005) aufgeholt hat. Daneben werden die durch Mobbing induzierten wirtschaftlichen Kosten in der breiten Öffentlichkeit kaum berücksichtigt; erstaunlich bei betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten in Milliardenhöhe! Diese Studie widmet sich einerseits den Opfern von Mobbingkampagnen und betrachtet in diesem Zusammenhang kritisch die Funktion des unternehmerischen Konfliktmanagements und den praktizierten Führungsstilen. Andererseits wird hinterfragt, ob sich die Rolle des Täters klar in einer Person definieren lässt oder ob es weitere Einflussfaktoren im organisatorischen Kontext gibt. Hierbei steht eine sachliche Differenzierung der Begrifflichkeiten Opfer und Täter im Vordergrund. Weiterhin gilt es, Indikatoren und Mobbing begünstigende Faktoren am Arbeitsplatz aufzudecken. Die Autorin vertritt die Auffassung, dass nicht der Einzelne auf Grund seiner Persönlichkeit Schuld an seinem Status als Mobbingopfer ist/hat, sondern dass Missstände im Führungsverhalten und der Bewältigung von Konflikten zu Mobbing führen. Die vorliegende Studie

Also in

Management