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Kooperationen in der Versicherungswirtschaft: Eine Systematisierung der Kooperationspotenziale

Kooperationen in der Versicherungswirtschaft: Eine Systematisierung der Kooperationspotenziale

Paperback

Management

ISBN10: 3640317343
ISBN13: 9783640317349
Publisher: Grin Verlag
Published: May 1 2009
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Münster (Institut für Genossenschaftswesen), Veranstaltung: Seminar: Unternehmenskooperation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen der Versicherungswirtschaft haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten drastisch verändert. Die Veränderung relevanter ökonomischer Faktoren führt dazu, dass Versicherungen ihre Wertschöpfung optimieren müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Traditionell erfolgt diese mit einer hohen Fertigungstiefe. Die Fertigungstiefe drückt aus, in welchem Ausma die Versicherung am gesamten Fertigungsprozess für die angebotene Leistung beteiligt ist. Eine Studie der Unternehmensberatung accenture aus dem Jahr 2003 hat ergeben, dass 59%der befragten Unternehmen verschiedene Tätigkeiten auslagern. Diese hohe Prozentzahl relativiert sich allerdings wieder, wenn betrachtet wird, dass der Gesamtanteil der Auslagerungen nur 12% ausmacht und somit immer noch 88% im Unternehmen verbleiben. Damit ist die Fertigungstiefe deutlich höher als bei anderen Branchen, beispielsweise der Automobilindustrie mit ca. 25-30%. Die veränderten Rahmenbedingungen und die Zunahme des Wettbewerbs führen daher zu Überlegungen die Fertigungstiefe zu verringern indem bspw. Wertschöpfungsaktivitäten mit relativ hohen Kosten und geringer Wertschöpfung ausgelagert werden. Neben den klassischen Optionen 'Make and Buy' spielen bei diesen Überlegungen auch Kooperationen eine gro e Rolle. Im Folgenden sollen nun die Kooperationspotenziale der Versicherungsunternehmen systematisch dargestellt werden. Kapitel 2 umrei t kurz welche Faktoren eigentlich für die veränderten Rahmenbedingungenund die höhere Wettbewerbsintensität verantwortlich sind.In Kapitel 3 wird dann eine mögliche Wertschöpfungskette eines Versicherungsunternehmens dargestellt und auf den Kernkompetenzansatz als Analyseinstrument für die Beurteilung von Kooperationen eingega

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