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Identitätsorientierte Markenführung von erklärungsbedürftigen Produkten - am Beispiel rezeptpflichtiger Pharmaka

Identitätsorientierte Markenführung von erklärungsbedürftigen Produkten - am Beispiel rezeptpflichtiger Pharmaka

Paperback

ManagementMarketing

ISBN10: 3656151431
ISBN13: 9783656151432
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 19 2012
Pages: 168
Weight: 0.50
Height: 0.39 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: distinction, University Of Wales Institute, Cardiff, Veranstaltung: Business Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Hintergrund Wenn man über Marke, Markenidentität und Markenimage im Rahmen des Rx-Marketings spricht, gerät man schnell in kontroverse Diskussionen. Einerseits bedingt die Marke als Träger des Image den Erfolg des Unternehmens durch Steigerung des Unternehmenswertes, andererseits verbindet man mit der Marke emotionale Kaufentscheidungen und Profit. Diese sollten aber in der Medizin, im Gesundheitswesen keinen Platz haben. Somit stellt sich die Frage, ob und inwieweit die identitätsorientierte Markenführung von rezeptpflichtigen Pharmaka überhaupt angewendet werden kann. Methodik Basierend auf einer breit angelegten Literaturstudie ist ein Konzept für die Untersuchung erstellt worden. Es wurden 35 Key Informants aus dem Gesundheitswesen identifiziert und in einer Umfrage um ihre Meinung zur Rolle der Marke im Gesundheitswesen gebeten. Anschlie end wurden 63 Vorstandsmitglieder aus den 50 grö ten pharmazeutischen Unternehmen des deutschen Marktes mit der Bitte kontaktiert, einen weiteren Fragekatalog zu beantworten. So sollte ermittelt werden, ob ein Zusammenhang zwischen dem Erfolg des Unternehmens und einer identitätsorientierten Markenführung besteht. Um die Aussagekraft der beiden Meinungsumfragen zu stärken, wurden sie durch Studien anderer Autoren ergänzt und die Reliabilität der Aussagen stichprobenartigen durch Interviews überprüft. Ergebnisse Die Ausschöpfungsquoten beider Umfragen lagen bei über 22 % und die Beendigungsquote bei über 17 %. Die in den Umfragen getroffenen Aussagen konnten in den Interviews bestätigt und in Studien anderer Autoren widergespiegelt werden. Die Befragten waren sich einig, dass die Marke, unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben, ihre Bedeutung behält. Gleichzeitig waren sie der Ansic

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