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Dem Mobbing contra geben: Ein Leitfaden für Führungskräfte

Dem Mobbing contra geben: Ein Leitfaden für Führungskräfte

Paperback

Management

ISBN10: 3838600436
ISBN13: 9783838600437
Publisher: Diplom.de
Published: May 22 1997
Pages: 116
Weight: 0.35
Height: 0.28 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die wenigen, bisherigen Untersuchungen, die zum grö ten Teil in Schweden und Österreich durchgeführt wurden, setzen sich überwiegend mit der soziologischen, psychologischen und medizinischen Seite des Mobbing auseinander. Sie beziehen sich hauptsächlich auf die Krankheitssymptome der Opfer und die Verbreitung des Phänomens in den Unternehmen. Unter anderem wurden mit dem sogenannten LIPT-Fragebogen (= Leymann Inventory of Psychological Terror) Erhebungen durchgeführt, um festzustellen, durch welche Arten von Mobbing-Handlungen und in welchem Umfang sich Arbeitnehmer belastet fühlen. Mag. Klaus Niedl führte am 3. Juni 1993 in einem Vortrag völlig zu recht aus, da eine differenzierte Analyse darüber, wie sich Mobbing auf Unternehmen hinsichtlich sozialer und ökonomischer Kategorien auswirken könnte, bislang fehlt. Meines Wissens beschäftigen sich bislang nur Herr Hahne (Universität Hamburg), Herr Niedl (Wirtschaftsuniversität Wien) und ich mit der betriebswirtschaftlichen Perspektive der Thematik. Erst in den nächsten drei Jahren soll ein Forschungsvorhaben in Schweden, finanziert von der schwedischen Arbeitsumgebungs-Stiftung, initiiert werden. Unter anderem liegt das Ziel in der Feststellung, ob bestimmte organisatorische Bedingungen das Entstehen von Mobbing begünstigen oder seinen Verlauf beeinflussen. Aus der Überzeugung heraus, da über die personalwirtschaftlichen Aspekte des Mobbing nur ein wirklicher Eindruck gewonnen werden kann, wenn man aus dem theoretischen Elfenbeinturm herabsteigt und in persönlichen Kontakt zu den Stellen tritt, die in der Praxis damit konfrontiert sind, habe ich anhand eines selbst erstellten Fragebogens (Anhang 7) den Umgang mit Mobbing bei Unternehmen im Raum München untersucht. Dabei stie ich auf fast unüberwindliche Schwierigkeiten, da - neben Zeit- und Geldmangel - die Unternehmensvertreter sich grö tenteils nicht zu Informationen bereit erklärten. Die wenigen, die mir Auskunft

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