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Botanische Bestimmungsübungen - Gattung Ranunculus

Botanische Bestimmungsübungen - Gattung Ranunculus

Paperback

Botany & Horticulture

ISBN10: 3638778096
ISBN13: 9783638778091
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 26 2007
Pages: 20
Weight: 0.12
Height: 0.04 Width: 7.00 Depth: 10.00
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1.6, Georg-August-Universität Göttingen (Biologische Fakultät), Veranstaltung: Botanisches Anfängerpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Morphologie der dicotylen Angiospermen-Gattung Ranunculus, zu deutsch Hahnenfu gewächse. Die Gattungsbezeichnung Ranunculus ist vom lat. rana = Frosch abgeleitet. Linné wählte diesen Namen, da viele Hahnenfu arten gehäuft in Gemeinschaft von Fröschen in Sümpfen vorkommen. Der deutsche Ausdruck hingegen spielt auf die Form der zerschlitzten Blätter an. Mit Ausnahme von sceleratus, was lat. = unheilvoll bedeutet, sind die anderen lateinischen Artnamen als deutsche Übersetzungen durchweg gebräuchlich. Die Familie der Hahnenfu gewächse ist sehr gattungs- sowie artenreich und enthält vor allem eine ganze Reihe wichtiger Giftpflanzen. Je nach Betrachtungsweise (Sammelart, Unterart) entfallen auf die Gattung Ranunculus zwischen 300 und 800 Arten, von denen etwa 70 für Mitteleuropa angegeben werden. Diese hohe Zahl ergibt sich durch die vor einiger Zeit vorgenommene Aufspaltung der vielen Sammelarten. Behandelt werden in dieser Arbeit vor allem die Pflanzen der Gattung, die in Gärten und Parks zu den bekanntesten und auch dekorativsten Pflanzen gehören, wie z.B. Ranunculus acris, der Scharfe Hahnenfu . Die meisten Hahnenfu gewächse sind Kräuter mit leuchtend gefärbten Blüten, in aktuellem Fall gelb. Diese haben drei verschiedene Arten von Blütenhüllblättern: Kelch-, Kron- und Nektarblätter, die in manchen Floren auch unter der Bezeichnung Honigblätter geführt werden. In meiner Arbeit ziehe ich jedoch aus Gründen der Präzision die Bezeichnung Nektarblätter vor. Sie umgeben zahlreiche Staubblätter und viele Fruchtblätter, die zu einer mehrsamigen Balgfrucht oder einsamigen Nussfrüchten auswachsen. Ein weiteres typisches Kennzeichen der Familie sind die zerteilten, wechselständigen Laubblätter. Blatt, Blüte und F

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