• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Das Riemann-Thomann-Kreuz als Gruppenkompass

Das Riemann-Thomann-Kreuz als Gruppenkompass

Paperback

Management

ISBN10: 364040548X
ISBN13: 9783640405480
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 25 2009
Pages: 26
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunkt dieser schriftlichen Ausarbeitung ist das Riemann-Thomann-Kreuz und dessen Funktion als Gruppenkompass. Zu Beginn erfolgt eine grobe Einordnung des Themas in den Kontext nach H. Lindemann (2008), welcher die Grundstrebungen des Gruppenkompasses als Teil des Faktorenpools Gruppen & Interaktionen sieht. Im Anschluss daran werden diverse Problemstellungen definiert, welche auf einen Einstieg in das Riemann-Thomann-Kreuz abzielen und einen Ausblick auf die kritische Würdigung gegeben. Die zentrale Frage, welche sich im Hinblick auf die Funktion des Gruppenkompasses formulieren lässt lautet: Wie kann Gruppenarbeit in bestehenden oder sich ändernden Gruppen effizient gestaltet werden? Die darauf folgenden Folien erklären zunächst die Grundlagen des Riemann-Thomann-Kreuzes sowie die Abgrenzung der konträren Grundströmungen Dauer vs. Wechsel und Nähe vs. Distanz. Im Detail wird die Zuordnung der Prinzipien und Werte zu den jeweiligen Grundströmungen aufgezeigt, ergänzt um die vier idealtypische Gruppen-feldtypen, die Truppe, die Gemeinschaft, der Haufen und das Team. Im Anschluss an die Visualisierung des Persönlichkeitsprofils dieser vier Gruppen-feldtypen erfolgt die Erläuterung der Entstehung eines Gruppenfeldes in der Praxis. Zunächst werden hier die individuellen Prinzipien und Phantasien der Mitglieder über ein mögliches Gruppenfeld als Punkte in dem Koordinatenkreuz dargestellt, aus deren kleinsten gemeinsamen Nenner sich letzten endes das Gruppenfeld bildet. Anhand des Fallbeispiels Dt. Telekom wird die erläuterte Theorie in die Praxis transferiert, insbesondere unter Beachtung des sich wechselnden Anforderungsprofils der Gruppe / des Unternehmens (vom Sachbearbeiter / IT-ler zum Servicedienstleister) und einer mögliche

Also in

Management