• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Zur Problematik der Einordnung von Walthers von der Vogelweide 'Frô welt, ir sult dem wirte sagen'

Zur Problematik der Einordnung von Walthers von der Vogelweide 'Frô welt, ir sult dem wirte sagen'

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

ISBN10: 3656136459
ISBN13: 9783656136453
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 24 2012
Pages: 26
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Walther von der Vogelweide, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Literaturrecherche zum hier untersuchten Lied Walthers fällt auf, dass die Forschungslage eher dürftig ist. Bis einschlie lich der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat es, von dem wohl gerade deshalb viel zitierten Aufsatz von Robert Priebsch abgesehen, kaum ausführliche Beachtung gefunden. Eine Antwort auf die Frage, warum dem so ist, hat Werner Hoffmann im Jahr 1975 gegeben: Es dränge sich nach der Sichtung der vorliegenden Arbeiten die Annahme auf, die Interpretation sei unproblematischer als diejenige solcher Lieder Walthers, die mehr Beachtung gefunden haben. Diese Annahme findet Hoffmann denn auch bestätigt, wenn er feststellt, dass tatsächlich nahezu alles an dem Lied klar sei. Tatsächlich ist die Quellenlage verhältnismä ig eindeutig: die Strophen 1 bis 4 des vorliegenden Liedes sind in der Gro en Heidelberger Liederhandschrift C, Strophe 1 mit einigen, hin-sichtlich des gestifteten Sinnes jedoch unerheblichen Varianzen in der Kleinen Heidelberger Handschrift A überliefert. Die ersten zwei Verse der Strophe, sowie ein Teil deren dritten Verses, finden sich au erdem auf einem Teil des Fragmentes wx . Schon Priebsch hat darauf verzichtet, die Überlieferungslage des Liedes überhaupt nur zu thematisieren. Allerdings lässt Hoffmanns Interpretation in gro en Teilen das Bewusstsein der dem Text innewohnenden exegetischen Probleme und Unklarheiten vermissen. Hoffmann selbst ist dabei kaum ein Vorwurf zu machen, drückt sich in seiner Arbeit doch nur explizit aus, was die Walther-Forschung der vergangenen Jahrzehnte als wortwörtlich allzu stillschweigendes Urteil über das hier untersuchte Lied verhängt hatte. So ist es erst zwei offenbar nahezu zeitgleich verfassten Interpretationen aus der jü

Also in

General Reference