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Theoretische Betrachtung der Metapher: Die Substitutions- und Interaktionstheorie

Theoretische Betrachtung der Metapher: Die Substitutions- und Interaktionstheorie

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

ISBN10: 3640727843
ISBN13: 9783640727841
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 22 2010
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Arbeit soll es um eine theorienbezogene Darstellung der Metapher gehen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf zwei ausgewählten Metapherntheorien. Zum einen soll die älteste Metapherntheorie, die Substitutionstheorie, besprochen werden. Zum anderen wird die, heute am weitesten verbreitete Metapherntheorie, die Interaktionstheorie, näher erläutert. Zu Beginn wird auf den Begriff der Metapher eingegangen. Anschlie end wird eine Klassifikation der Metapher vorgenommen und Metaphernarten vorgestellt. Hierbei wird separat kurz die Vorstellung der Metapher als Bild besprochen. Dies ist im Hinblick auf die Substitutionstheorie von Aristoteles hilfreich. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich diese Klassifikation an Gerhard Kurz und dessen Werk Metapher - Allegorie-Symbol orientiert1. Im Anschluss daran wird mit dem Kapitel Metapherntheorien ein kurzer Überblick über die theoretische Annäherung an Theorien der Metapher gegeben, um dann auf die zwei ausgewählten Theorien, die Substitutions- und Interaktionstheorie einzugehen. Bei der Abhandlung der Substitutionstheorie wird ein kurzer Exkurs hinsichtlich der Metapher als Vergleich vorgenommen. Dies liegt nahe, da im Anschluss an Aristoteles Theorie der Substitution eine Vergleichstheorie entstand. Auch das Etikett-Modell, welches im Zuge der Substitutionstheorie von Aristoteles geprägt wurde, wird kurz vorgestellt und im Anschluss daran kritisch analysiert. Die im 20. Jahrhundert aufgestellte Interaktionstheorie wird den Abschluss der Arbeit bilden, da sie die, momentan am weitesten verbreitete Metapherntheorie ist. Hierbei wird separat kurz auf die Idee des Indirekten Sprechaktes eingegangen. Die Beschränkung auf diese zwei Theorien erfolgt, um den Komplexitätsgrad zu reduzieren, der sonst den Umfang der Arbeit sprengen würde. In einer kurz

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