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Steuerpolitik bei der Finanzierung einer ausländischen Tochterkapitalgesellschaft durch eine deutsche Mutterkapitalgesellschaft

Steuerpolitik bei der Finanzierung einer ausländischen Tochterkapitalgesellschaft durch eine deutsche Mutterkapitalgesellschaft

Paperback

Accounting

ISBN10: 3838610741
ISBN13: 9783838610740
Publisher: Diplom.de
Published: Sep 11 1998
Pages: 82
Weight: 0.26
Height: 0.20 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Inhaltsangabe: Problemstellung: In der vorliegenden Arbeit sollen die steuerpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten einer deutschen Mutterkapitalgesellschaft bei der Finanzierung ihrer ausländischen Tochtergesellschaft unter Beachtung der steuerlichen Folgen dargestellt werden. Neben der Wirkung unterschiedlicher nationaler Steuerrechte und eventuell bestehender Doppelbesteuerungsabkommen ist hier vor allem zu klären, welche Finanzierungsmöglichkeiten eine Mutterkapitalgesellschaft bezüglich einer Tochterkapitalgesellschaft hat. Beispielhaft stellen sich folgende Fragen: Ist es für eine multinationale Unternehmung zweckmä ig, Kredite aufzunehmen? Sollten Gewinne ausgeschüttet oder thesauriert werden? Welche Möglichkeiten hat die Mutterkapitalgesellschaft, ihre Finanzierungskosten geltend zu machen? Wie wirken unterschiedliche Steuersätze auf die Finanzierungsarten? Untersuchungsgegenstand: Es wird unterstellt, da der Finanz- und der Investitionsplan bereits aufgestellt wurden und nicht mehr kritisch hinterfragt werden sollen. Die zivilrechtlichen Voraussetzungen werden als Nebenbedingungen betrachtet. Ihre Gestaltungsmöglichkeiten sind nicht Gegenstand der Betrachtung. Betrachtet werden Kapitalgesellschaften. Ausländische Tochterkapitalgesellschaften werden juristisch als rechtlich selbständige Subsysteme des Unternehmenssystems definiert, die in einem vom Sitz des Mutterunternehmen abweichenden Land ihren Sitz haben. Wie hoch die Beteiligungsquote sein mu , um von einer Tochtergesellschaft sprechen zu können, ist nicht eindeutig bestimmt. Im folgenden soll von Beteiligungen zwischen 10 % bis 100 % ausgegangen werden, da dies ausgehend von der Steuergesetzgebung als zweckmä ig erscheint. Diese werden als Schachtelbeteiligungen bezeichnet. Untersuchungsgegenstand ist im einzelnen die Beteiligungs- oder die Fremdfinanzierungen mit und ohne Refinanzierung durch ein Darlehen und in Abhängigkeit von den jeweils anwendbaren Methoden zur Vermeidung der Doppelbes

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