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Staat, Gewalt und Medien: Die Darstellung des Verhältnisses von Staat und Bürgern in den Medien am Beispiel der Entführung von Susanne Osthoff

Staat, Gewalt und Medien: Die Darstellung des Verhältnisses von Staat und Bürgern in den Medien am Beispiel der Entführung von Susanne Osthoff

Paperback

General Reference

ISBN10: 3640520912
ISBN13: 9783640520916
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 2 2010
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Trier (Medienwissenschaft), Veranstaltung: Medien und öffentliche Meinung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit untersucht diese Fragen am Beispiel der Entführung von Susanne Osthoff in der öffentlichen Meinung in Deutschland anhand einer überregionalen Tageszeitung und der Online-Ausgabe der Zeit im Untersuchungszeitraum vom 25. November bis zum 20. Dezember 2005. Die Medien werden hinsichtlich ihrer Aufbereitung des Themas, der inhaltlichen Darstellung der einzelnen Themenaspekte und der Rolle im Kommunikationsprozess zwischen Staat und Bürgern verglichen. Die Hypothese ist: Medien nehmen eine aktive Rolle bei der Kommunikation zwischen Staat und Gewalt ein und sind nicht nur unbeteiligte Beobachter eines sie nicht tangierenden Geschehens. Sie reflektieren das Geschehen und ihr eigenes Verhalten auch in Krisensituationen. Da im Rahmen dieser Arbeit nicht entschieden werden kann, welche Auswirkungen die Berichterstattung der Medien auf die Entscheidungen der Bundesregierung hat, werden Darstellungsweise und Selbstreflexion der Medien als Indikatoren dafür genommen, welche Funktion und Rolle Medien sich zuschreiben und wie sie die Ausübung der Funktion selbst wahrnehmen und bewerten. Davon kann ausgegangen werden, da es sich bei Medienkommunikation um einen bewussten Vorgang handelt. Ausgelassen werden in der Hausarbeit die Ereignisse und die Medienberichterstattung nach der Freilassung Susanne Osthoffs, insofern sie sich auf aktuelle Ereignisse beziehen. Zwei spätere Hintergrundberichte werden jedoch miteinbezogen, da sie das Thema noch einmal rückwirkend unter zwei wichtigen Aspekten beleuchten. Der weitere Fortgang der Ereignisse wäre insofern interessant, wollte man den Schwerpunkt auf den Wechsel in der Berichterstattung bezüglich der Person Susanne Osthoff legen. Für die Fragestellung der Arbeit ist dies aber von sekundärer Bedeutung. Zunächst grenzt

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