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Hölderlins "Menons Klagen um Diotima". Die Bewegung des Gemüts in der sentimentalischen Dichtung

Hölderlins "Menons Klagen um Diotima". Die Bewegung des Gemüts in der sentimentalischen Dichtung

Paperback

General ReferencePoetry Criticism

ISBN10: 3668844380
ISBN13: 9783668844384
Publisher: Grin Verlag
Published: Dec 3 2018
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Elegie ist eins von den vornehmsten Gedichten der alten Griechen und Römer gewesen, und verdient also wohl eine besondere Betrachtung. - So Gottschedts Feststellung in seinem Versuch einer critischen Dichtkunst aus dem Jahre 1751. Das Elegienwerk wird als Hölderlins wichtigstes lyrisches Spätwerk angesehen, das vor allem in den Jahren von 1800 bis 1806 entstanden ist. Dieter Burdorf bezeichnet sie wörtlich als den Kern seines lyrischen Werks, der im Wesentlichen in der Zeit seines Aufenthaltes in der Schweiz bis zur Abreise nach Bordeaux entstanden ist. Hölderlins Nachwirkungen sind bemerkenswert. Neben einer Vielzahl an biographischen Werken existieren solche, die sich speziell mit der Metaphorik und Symbolik in seiner Dichtung beschäftigen, wie die Schrift Metapher und Vergleich in der Sprache Hölderlins von Hans-Heinrich Schottmann, präsentiert Bilder im Wechsel der Töne von Dr. Uta Degner Ton-Konzepte in Hölderlins besonderer Sprache. Eher mit den Inhalten einer charakteristischen Elegie soll sich diese Arbeit befassen: Nichts bewegt das menschliche Gemüt mehr als die Liebe. Selbst mit modernsten Forschungsmethoden lässt sie sich nicht messen - und doch ist sich fast jeder Mensch sicher, dass es sie gibt. Wir verdanken diesen Gefühlen der Liebe unsere schönsten Gedichte - wurde doch in der Geschichte der Menschheit über kein Thema mehr philosophiert und niedergeschrieben. Dass sie nicht nur erfüllt und vollkommen in Erscheinung tritt, sondern auch zuweilen unglücklich macht oder gar verloren sein kann, wird mit Hölderlins Menons Klagen um Diotima greifbar. Diese Bewegung des Gemüts wird in dieser Elegie auch durch gekonnte poetische Dichtkunst hervorgerufen. In der vorliegenden Arbeit wird besonders dieser Aspekt von Hölderlins Dichtkunst analysiert. Da er sich ma geblich an Schillers Schrift Über

Also in

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