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Das CMDB System als Grundlage zur Dokumentation von IT-Landschaften

Das CMDB System als Grundlage zur Dokumentation von IT-Landschaften

Paperback

ManagementGeneral Reference

ISBN10: 3656636664
ISBN13: 9783656636663
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 14 2014
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: IT Architektur und Sicherheitsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit streben immer mehr Unternehmen danach, ihre IT-Prozesse nach Best Practice Standards auszurichten. Eine der bekanntesten und am meisten eingesetzten IT-Infrastruktur Prozessframeworks ist die IT Infrastructure Library Version 3 (ITIL V3). Die zentrale Informations- und Datenbasis für die Dokumentation von IT-Infrastruktur bildet nach ITIL die Configuration Management Database (CMDB). Sie liefert ein logisches Modell der IT-Infrastruktur, mit deren Hilfe sich alle Configuration Items (CIs) identifizieren, verwalten und verifizieren lassen. Diese Auffassung und Notwendigkeit im Unternehmenskontext wurde erst in den vergangenen 15 Jahren, durch verschiedene Änderungen des Prozessframeworks ITIL, geprägt. Im Jahr 2000 ergab die Eingabe von CMDB in Suchmaschinen wie Google keine geeigneten Treffer. Es wurde auf der ersten Ergebnisseite noch nicht einmal erklärt, was eine CMDB ist. Eine Erklärung fand man erst auf späteren Unterseiten. Dar-über hinaus wurde zum damaligen Zeitpunkt kein einziger Link angeboten, der zu ei-nem kaufbaren Produkt führte. Heute sieht nicht nur das Suchergebnis anders aus, son-dern es gibt tatsächlich funktionierende Lösungen. Nahezu alle gro en, technisch füh-renden und innovativen Hersteller haben die integrierte CMDB im Sinne der ITIL V3 in ihr Produktportfolio aufgenommen. Ein weiterer Grund, der die Einführung und Nutzung von CMDB Systemen in Unter-nehmen begünstigt hat, ist, dass die meisten IT-Prozessausfälle auf Konfigurationsänderungen in der IT-Infrastruktur zurückzuführen sind. Durch die steigende Komplexität der IT ergibt sich die notwendige Anforderung, Transparenz und Flexibilität in der Anwendungs- und Infrastr

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