• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Zu Oliver Stones "JFK" und der Diskussion um Verschwörungstheorien

Zu Oliver Stones "JFK" und der Diskussion um Verschwörungstheorien

Paperback

Biographies GeneralGeneral ReferenceFiction Anthologies

ISBN10: 3656231982
ISBN13: 9783656231981
Publisher: Grin Verlag
Published: Jul 16 2012
Pages: 24
Weight: 0.09
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Amerika-Institut), Veranstaltung: Proseminar: Trust No One - Verschwörungstheorien in der amerikanischen Kulturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor gut zehn Jahren sorgte ein Film weltweit für Schlagzeilen und volle Kinosäle: Oliver Stones JFK mit Kevin Costner in der Hauptrolle. Mehr als 25 Jahre nach der Ermordung Kennedys kam somit zum ersten Mal ein Spielfilm in die Kinos, der die Ereignisse des 22. November 1963 filmisch aufzuarbeiten versuchte. Aspekte der Kennedy-Ermordung wurden davor zwar in Filmen hin und wieder angesprochen, wie zum Beispiel in Woody Allens Annie Hall oder Stanley Kubricks Full Metal Jacket 1, doch noch nie wurde ein Film in Angriff genommen, der sich ausschlie lich mit den Hintergründen der Ermordung befasste. Es versteht sich nahezu von selbst, dass ein derartiger Film nicht ohne Aufsehen in den Medien hergestellt werden konnte. Nicht nur würde er alte Wunden vieler Amerikaner wieder aufrei en, sondern auch eine erneute Diskussion in der amerikanischen Öffentlichkeit und Presse hervorrufen. Beides ist geschehen. Eines der vorherrschenden Themen in der Diskussion war, inwieweit der Film authentisch sein kann und wie realistisch die dargestellten Ereignisse für eine neue Generation wirken. Doch hierzu bemerkt Historiker Robert A. Rosenstone vollkommen richtig: the Hollywood historical film will always include images that are at once invented and yet may still be considered true; true in that they symbolize, condense, or summarize larger amounts of data; true in that they carry out the overall meaning of the past that can be verified, documented, or reasonably argued.2 Gerne wird bei dieser Diskussion der eigentliche Kern des Films, nämlich die durch Staatsanwalt Jim Garrison geäu erte Verschwörungstheorie au er acht gelassen. Aber genau diese lädt zu einer näheren Betrachtung ein, denn sie is

Also in

General Reference