• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Whiteness in der Literatur und im Kino der Gegenwart: Eine Analyse am Beispiel des Romans und gleichnamigen Films "Losing Isaiah"

Whiteness in der Literatur und im Kino der Gegenwart: Eine Analyse am Beispiel des Romans und gleichnamigen Films "Losing Isaiah"

Paperback

Foreign Language GeneralGeneral Reference

ISBN10: 3640636392
ISBN13: 9783640636396
Publisher: Grin Verlag
Published: Jun 4 2010
Pages: 132
Weight: 0.40
Height: 0.31 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Institut für Sprache und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Im gesellschaftlichen Gefüge unterliegt der einzelne Mensch zahlreichen Klassifizierungen nach untereinander verschränkten Kategorien wie etwa Rasse, Klasse oder Geschlecht. Eine dominierende Machtposition innerhalb dieser Gesellschaftsstrukturen nehmen dabei Wei e Menschen ein, deren Whiteness einen gewaltvollen Einfluss auf das Leben Nicht-Wei er Menschen hat. Die Untersuchung dieser Hegemonie Wei er Dominanz und den daraus resultierenden Privilegien der Wei en Bevölkerungsgruppe ist das Hauptanliegen der sogenannten 'Critical Whiteness Studies'. Das Vorherrschen Wei er Allmacht zeigt sich auch immer wieder in medialen Erzeugnissen, in denen Whiteness oftmals reproduziert und nur selten kritisch reflektiert wird. Medienkulturelle Produkte tragen zur Identitätsbildung bei und formen die Vorstellungen des Einzelnen von Individualität, seine Auffassungen von Männlichkeit und Weiblichkeit, von Klasse, Ethnizität, Rasse, Nationalität und Sexualität. Medien bieten Symbole und Mythen an, durch die Individuen sich selbst in den sie umgebenden Kulturkreis einordnen können. Im Extremfall wird das wirkliche Leben durch die Medienrealität abgelöst und das eigene Denken und Handeln ma geblich durch sie beeinflusst. Hieraus leitet sich die These ab, dass Medien mittels ihrer emotionalen Ansprache in den Meinungsbildungsprozess eingreifen und eine gro e Wirkungsmacht auf den einzelnen Menschen haben können. In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die beiden Medien Literatur und Film von einer dominanten Wei en Sichtweise geprägt sind. Durch ihre besondere Eigenschaft der Unsichtbarkeit ist es notwendig, Whiteness als ein Konstrukt auch im medialen Kontext sichtbar zu machen und ihre Reproduktion aufzudecken. Die folgende Analyse will exempl

Also in

General Reference