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Steven Spielbergs "Lincoln" als metadokumentarisches Porträt: Der Umgang mit Fakten und Fiktion im Historienfilm

Steven Spielbergs "Lincoln" als metadokumentarisches Porträt: Der Umgang mit Fakten und Fiktion im Historienfilm

Paperback

General Reference

ISBN10: 3668395578
ISBN13: 9783668395572
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 27 2017
Pages: 32
Weight: 0.12
Height: 0.08 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Amerikanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar Filmanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Regisseur Steven Spielberg hat dem 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten und seinem politischen Schaffen, aber auch seiner Person, mit dem 2012 veröffentlichen Film Lincoln ein Denkmal gesetzt. Der Film behandelt die zweite Amtszeit Lincolns und im Mittelpunkt steht der Konflikt über den Erlass des 13. Zusatzartikels bzw. Lincolns Bemühungen, diesen vor Beendigung des Krieges zu erwirken. Neben lautstarken politischen Debatten im Kongress, zeichnet das Werk auch die Situation in Washington, im Wei en Haus und u. a. der Familie Lincoln zu Beginn des Jahres 1865 nach. Abraham Lincoln wird sowohl als politisches Genie als auch als menschlicher, konfliktbehafteter Vater und Ehe- und Privatmann gezeigt. Welche im Film als Tatsachen hingestellte Dinge sind tatsächliche Fakten, welche Aspekte sind rein fiktiv bzw. der filmästhetischen Wirkung wegen enthalten oder nehmen sonstigen Einfluss auf das Werk? Steven Spielbergs Lincoln dient als Analysegegenstand: Ist der Film historisch genau? Und was macht ihn metadokumentarisch?

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