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Die spezifischen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten eines allparteiischen Dritten im mediativen Diskurs: Unter besonderer Betrachtung von Vorurt

Die spezifischen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten eines allparteiischen Dritten im mediativen Diskurs: Unter besonderer Betrachtung von Vorurt

Paperback

General Reference

ISBN10: 3640587324
ISBN13: 9783640587322
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 13 2010
Pages: 34
Weight: 0.13
Height: 0.08 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kommunikation materieller und immaterieller Werte - Theorie und Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführende Bemerkungen - Qualitäten eines Mediators im Konfliktlösungsprozess mit Fokus auf die Bedeutung von Vorurteilen Mediation ist ein Verfahren zur eigenverantwortlichen Lösung eines Konfliktes durch die Konfliktparteien (..), die von einem neutralen Dritten ohne Entscheidungsbefugnis unterstützt werden (Marcard 2004, 9). Schon in der Arbeitsdefinition wird deutlich, dass Mediation sich durch einen Vermittler auszeichnet. Dieser ist demnach ma geblich für die Konfliktlösung von Nöten. Für zwei Konfliktparteien ist die Mediation als au ergerichtliche Form der Problemlösung meist die Wünschenswertere. Rechtliche Verfahren bergen schwer kalkulierbare Risiken und nicht zuletzt auch explodierende Kosten (Falk/Heintel/Krainz 2005, 9). Die nachfolgende Abbildung bekräftigt diese Aussage: Je nach Streitwert können die Verfahrenskosten eine immense Höhe erreichen. Die Mediation ist nach Falk/Heintel/Krainz (2005, 9) im Idealfall (...) freiwillig, konstruktiv und (..) gewaltfrei. Es geht um selbstbestimmte Problemlösungsfindung. Dies hat eine gesteigerte Identifikation mit den gefundenen Lösungen zur Folge, was sowohl mit einer grö eren Akzeptanz der Ergebnisse, als auch mit einer besseren Umsetzung einhergeht (vgl. Falk/Heintel/Krainz 2005). Weitere Ziele der Mediation sind die Berücksichtigung von Interessenlagen, die in einem Zivilprozess unbeachtet bleiben würden, (die) Reduzierung der Verfahrenskosten und der Konfliktfolgekosten, (die) Möglichkeit eines unbürokratischen und flexiblen Verfahrens, (die) Schonung personeller und betrieblicher Ressourcen, (sowie) keine Öffentlichkeit durch Berichte in den Massenmedien (http: //de.wikiped

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