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Real-Life-Def versus Comic-Def: Wenn der Comiczeichner zum Gezeichneten wird

Real-Life-Def versus Comic-Def: Wenn der Comiczeichner zum Gezeichneten wird

Paperback

General Reference

ISBN10: 3640534212
ISBN13: 9783640534210
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 12 2010
Pages: 80
Weight: 0.25
Height: 0.19 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Professuren Medienkommunikation/Mediennutzung), Veranstaltung: Medienwechsel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Comic-Autor David Füleki hat im Laufe der Jahre seinen ganz eigenen, markanten Stil entwickelt, der nach eigener Aussage eine Mischung aus amerikanischen, französischen und japanischen Einflüssen darstellt (vgl. Rudert 2009, S. 36 f.). Neben der Art zu zeichnen, fällt bei vielen seiner Werke eine weitere Besonderheit ins Auge: Füleki taucht oft selbst in seinen Comics auf - ob in Haupt- oder Nebenrollen, versteckt oder explizit als der Zeichner gekennzeichnet. Die vorliegende Arbeit soll sich genauer mit den einzelnen Comic-Auftritten Fülekis befassen und eine Beziehung zwischen realem und Comic-Def herstellen. Def (ein Homophon zur gebräuchlicheren David-Kurzform Dave) ist der Spitzname Fülekis, der häufig auch für seine Comic-Pendants gebraucht wird und daher im Folgenden des Öfteren Verwendung finden wird. Die Erklärung des Begriffs Comic soll zunächst eine theoretische Grundlage für die weiteren Ausführungen schaffen. Anschlie end werden zwölf Comic-Projekte Fülekis vorgestellt, in denen der Zeichner erscheint. Es existieren noch weitere Arbeiten des Comic-Autors, in welchen er Auftritte hat, wie beispielsweise Cartoons in der Ratgeber-Broschüre Fibel, die jährlich zu Beginn des Wintersemesters vom Studentenrat der TU Chemnitz für Erstsemester herausgegebenen wird. Au erdem hatte die Figur Def schon Gastauftitte in Bildergeschichten anderer Künstler wie im dritten Kapitel des Comics Rasselbande Adventures von Philipp Petzold (vgl. Petzold 2009, S. 43 ff.). Das Einbeziehen sämtlicher Def-Versionen würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Daher soll sich auf die angeführte Auswahl beschränkt werden. Im vierten Gliederungspunkt werden die Comic-Defs schlie lich hinsichtlich ihrer optischen Ähnlichkeit zum Autor verg

Also in

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