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Quantitative Myokardszintigraphie Bei Koronaroperationen: Darstellung Eines Methodischen Quantifizierungsversuchs in Der Perioperativen Diagnostik Der

Quantitative Myokardszintigraphie Bei Koronaroperationen: Darstellung Eines Methodischen Quantifizierungsversuchs in Der Perioperativen Diagnostik Der

Paperback

Medical Reference

ISBN10: 3540134328
ISBN13: 9783540134329
Publisher: Springer Nature
Published: May 1 1984
Pages: 200
Weight: 0.77
Height: 0.46 Width: 6.69 Depth: 9.61
Language: German
Die Thallium-Myokardszintigraphie hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichti- gen nicht-invasiven Methode der Koronardiagnostik entwickelt. Insbesondere vor Ein- griffen an den Herzkranzarterien konnten Fragen nach der Vitalität der zu versorgenden Myokardareale nicht sicher beantwortet werden. Lieferte die Sichtauswertung von Myo- kardszintigrammen hier schon wichtige Hinweise, so steIIt die quantitative Computer- analyse des heute wesendich verbesserten Bildmaterials eine verläl3liche Bereicherung zur Beurteilung der regionalen myokardialen Mikroperfusion dar. Herr Privatdozent Dr. Hermann Eichstädt gehörte Mitte der siebziger Jahre zu den ersten Kardiologen, die hierzulande die mögliche k1inische Anwendbarkeit der von uns vorgestellten Methoden erkannten. Seitdem hat er in systematischen Studien die diagno- stische Anwendung gerade in der perioperativen Koronardiagnostik bearbeitet und in intensiver und beispielhafter Zusammenarbeit mit unserer Radiologischen Fachdis i- piin Ansätze und Verbesserungen zur Quantifizierbarkeit dieses Verfahrens entwickelt. Das hier nun vorgelegte Werk von Herrn Eichstädt ist der Beweis, daB nur in enger Ko- operation zwischen Kardiologie und Radiologie und nicht in einem Konkurrenzdenken die Zukunftsprobleme des kardialen Imaging bewäItigt werden und gleichzeitig auch die groBen Chancen, die in diesem neuen Fachgebiet liegen, genutzt werden können. Die vorliegende Monographie faBt viele Teilaspekte seiner Untersuchungen zusam- men. So wird die Korrelation szintigraphischer Perfusionsareale zu koronarangiogra- phischen GefäBverläufen ebenso untersucht, wie z. B. das Verhältnis von szintigraphi- scher GesamtventrikelgröBe zu CavumgröBe beim VOrliegen einer Myokardinsuffizienz. Die Untersuchungen sind durch mathematische Ansätze akribisch begründet und stati- stisch umfangreich abgesichert. Die SchluBfolgerungen werden vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen des Autors mit den besprochenen Methoden gezogen.

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