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Partizipative Entscheidungsfindung bei einem Mammakarzinom. Unterstützung durch medizinische Entscheidungshilfen

Partizipative Entscheidungsfindung bei einem Mammakarzinom. Unterstützung durch medizinische Entscheidungshilfen

Paperback

Medical Reference

ISBN10: 3346812391
ISBN13: 9783346812391
Publisher: Grin Verlag
Published: Jan 19 2023
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspädagogik, Note: 1,3, IU Internationale Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hausarbeit wird die Thematik Entscheidungshilfen zur Unterstützung der partizipativen Entscheidungsfindung am Beispiel Mammakarzinom anhand eines fiktiven Fallbeispiels untersucht. Dabei wird der Schwerpunkt auf das Untersuchungsverfahren bzw. Screening-Programm Mammographie gelegt. Im ersten Abschnitt der Hausarbeit wird ein fiktives Fallbeispiel vorgestellt. Anschlie end wird das Vorgehen mittels einer systematischen Literaturrecherche skizziert. Im weiteren Verlauf wird das Krankheitsbild des Mammakarzinoms und die Brustkrebs-Früherkennung durch das Mammographie-Screening dargestellt. Folgend wird die Rolle der partizipativen Entscheidungsfindung in Bezug auf Brustkrebs beschrieben. Im Anschluss wird der Nutzen von medizinischen Entscheidungshilfen abgebildet sowie zwei medizinische Entscheidungshilfen vorgestellt. Abschlie end erfolgen die Diskussion und das Fazit. Brustkrebs stellt die häufigste Krebserkrankung der Frau in Deutschland dar. Es gibt verschiedene medizinische Untersuchungsmethoden, um ein Mammakarzinom oder eine Krebsvorstufe zu diagnostizieren. Die Mammographie ist bis zum aktuellen Zeitpunkt die allgemein wirksamste Methode. Eine Entscheidung bezüglich der Behandlungsmethode sowie dem Wahrnehmen oder nicht Wahrnehmen einer medizinischen Ma nahme zu treffen, kann für Laien ohne medizinische Grundkenntnisse herausfordernd sein. Betroffene müssen umfassend über Nutzen und Risiken aufgeklärt werden, um eine informierte Entscheidung treffen zu können. Die Basis einer informierten Entscheidung bilden evidenzbasierte Informationen. Laut einer Studie in Deutschland stehen 76 Prozent der befragten Frauen der Mammographie-Untersuchung grundsätzlich positiv gegenüber. Jedoch zeigen sich Wissensdefizite bezüglich der Risiken und dem Nutzen der Untersuchungsmethode. Um Betroffene umf

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