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Mutationsanalyse und Grundlagen für funktionale Untersuchungen zu den positionalen Kandidatengenen für katatone Schizophrenie, EIF2AK4 und SLC12A6, au

Mutationsanalyse und Grundlagen für funktionale Untersuchungen zu den positionalen Kandidatengenen für katatone Schizophrenie, EIF2AK4 und SLC12A6, au

Paperback

Biology

ISBN10: 3838677455
ISBN13: 9783838677453
Publisher: Diplom.de
Published: Feb 24 2004
Pages: 100
Weight: 0.31
Height: 0.24 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: In dieser Arbeit wurden einige molekularbiologische Ansätze zur Untersuchung des genetischen Einflusses auf periodische Katatonie, einem Subtyp der schizophrenen Erkrankungen, vorgestellt. Für EIF2AK4, eines der beiden hier behandelten Kandidatengene für Chromosom 15-bezogene Schizophrenie (SCZD10), wurde eine Mutationsanalyse durch Sequenzierung der Promotorregion sowie aller Exons dreier erkrankter Individuen und von zwei Kontrollpersonen durchgeführt. Dabei konnten keine Varianten nachgewiesen werden, welche sich auf das Patientensample beschränkten. Ein im Vorfeld dokumentierter codierender SNP in Exon 28 schien aber in einer der untersuchten Familien mit der Krankheit zu kosegregieren. Daher wurde im Rahmen einer Assoziationsstudie durch RFLP Analyse einer gro en Stichprobe geprüft, ob eine der beiden Varianten signifikant häufiger in Patienten als in gesunden Individuen auftritt. Die Untersuchung ergab eine gleichmä ige Verteilung der Varianten in Patienten- und Kontroll-Sample in perfektem Hardy-Weinberg Equilibrium, so dass eine Assoziation mit der Erkrankung ausgeschlossen werden konnte. In der Promotorregion bzw. 5 UTR von SLC12A6, dem zweiten der untersuchten Kandidatengene, konnten in der Vergangenheit zwei kosegregierende A => G Varianten nachgewiesen werden, welche signifikant mit Schizophrenie und bipolaren Psychosen assoziiert sind. Es soll nun anhand eines Luciferase-Assays getestet werden, ob diese Varianten die Aktivität des Promotors verändern. In dieser Arbeit wurden die Vorbereitungen zur Durchführung des funktionalen Assays getroffen. Im Rahmen dieses Projektes wurde unter anderem das Exon1A von SLC12A6 aus drei verschiedenen Zelllinien auf Splei -sites überprüft. Unsere Ergebnisse zeigten, dass in einer lymphoblastoiden Zelllinie sowie in SK-N-SH, einer neuroblastoiden Zelllinie, das Exon 1A nicht gesplei t wird. Dieses Ergebnis ist kohärent mit dem aktuellen Befund der „UCSC April 2003 freeze release des

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