• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Die Lautpoesie der Dadaisten: Eine Untersuchung zu Hugo Ball, Raoul Hausmann und Kurt Schwitters

Die Lautpoesie der Dadaisten: Eine Untersuchung zu Hugo Ball, Raoul Hausmann und Kurt Schwitters

Paperback

General Reference

ISBN10: 3958201814
ISBN13: 9783958201811
Publisher: Bachelor Master Pub
Published: Nov 5 2014
Pages: 46
Weight: 0.15
Height: 0.10 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Die künstlerische und literarische Bewegung Dada wurde 1916 in Zürich gegründet und endete ca. 1923. Sie entstand unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs und wandte sich gegen die herkömmlichen Lebens- und Kunstvorstellungen. Heute wird der Dadaismus meist in Verbindung mit der Kunst gebraucht, die literarischen Werke finden wenig Beachtung. Dabei findet sich gerade in ihnen, in der Dichtung als auch in der Prosa, das, was den Protest, die Revolte am Konventionellen deutlich macht: Der Sinn soll entstellt werden, die Syntax gesprengt und jede Semantik verloren gehen. Das dadaistische literarische Werk hat eine eigene Sprachautonomie. Diese Autonomie zeigt sich in der Lyrik in zwei verschiedenen Typen: dem surrealistischen Gedicht und der Lautpoesie. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich intensiv mit dem zweiten Gedichttypus, dem 'Silben-, Klang-, Ton- oder Lautgedicht' und dessen dadaistischer Entwicklung. Diese wird anhand dreier Künstler nachvollzogen: dem Mitbegründer des Züricher Dadaismus Hugo Ball, dem 'Dadasophen' Raoul Hausmann und dem Merz-Künstler Kurt Schwitters. Ziel ist es, dem Leser einen umfassenden und kritischen Eindruck über das Thema der Lautpoesie zu verschaffen

1 different editions

Also available

Also in

General Reference