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Ein intertextueller Vergleich zwischen Odysseus in Homers "Odyssee" und Friedrich Mergel in Annette von Droste-Hülshoffs "Die Judenbuche": Lassen die

Ein intertextueller Vergleich zwischen Odysseus in Homers "Odyssee" und Friedrich Mergel in Annette von Droste-Hülshoffs "Die Judenbuche": Lassen die

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

ISBN10: 366818707X
ISBN13: 9783668187078
Publisher: Grin Verlag
Published: May 7 2016
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Peter Szondi Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Homers Epos Die Odyssee gehört zu den Hauptwerken der abendländischen Literatur. Claudia Liebrand kommt in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass Droste-Hülshoff in Die Judenbuche Bezug auf Homers Odyssee genommen hat, um die Dorfgeschichte und sich selbst zu nobilieren. Ziel meiner Arbeit soll die Überprüfung dieser interessanten These sein. Um sie entweder zu bekräftigen oder zu widerlegen, werde ich mit Hilfe eines intertextuellen Vergleiches die parallelen Hauptmotive der Odyssee und der Judenbuche genauer untersuchen. Die Motive der Figur des Niemand, der Reise und der damit verbundenen Heimkehr des Protagonisten, sowie der Narbe, anhand derer der Heimkehrer schlie lich identifiziert wird, sind bestimmende Sujets in beiden Werken, die ich zunächst getrennt voneinander analysieren werde, um sie anschlie end zu vergleichen und verschiedene Interpretationsansätze darzustellen. Der Fokus soll dabei stets auf die Judenbuche gerichtet bleiben. Die Gliederung orientiert sich daher am zeitlichen Handlungsverlauf der Novelle: Zunächst wird die Figur des Johannes Niemand eingeführt, dann begeben sich Friedrich Mergel und sein Alter Ego auf die gezwungene Reise, und schlie lich wird Mergel am Ende der Novelle anhand einer Narbe am Hals identifiziert. Auch auf die Rolle des auktorialen Erzählers der Judenbuche werde ich in der gebotenen Kürze und Präzision eingehen, da dies einen entscheidenden Faktor für das Textverständnis darstellt. Im abschlie enden Fazit werde ich in der Lage sein festzustellen, ob ich wie Liebrand zu dem Schluss komme, dass Droste-Hülshoff nur Bezug auf Homers Odyssee genommen hat, um für sich und ihr Werk dadurch eine höhere Anerkennung zu erzielen, oder ob die Parallelen zwischen beiden Texten so eindeutig sind, dass sich daraus neue

Also in

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