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Interpersonale Kommunikation bei Menschen mit Demenz

Interpersonale Kommunikation bei Menschen mit Demenz

Paperback

Medical Reference

ISBN10: 3346342557
ISBN13: 9783346342553
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 11 2021
Pages: 26
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Demenz, Note: 1,3, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Veranstaltung: Interpersonale Wahrnehmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Kommunikation bei Menschen mit Demenz. Dafür wird in einem ersten Schritt die interpersonale Kommunikation am Beispiel non-verbaler Kommunikation erläutert, um dann die Gründe für eine gestörte Kommunikation bei Demenz, sprachliche Störungen, aber auch Kommunikationsstrategien genauer zu beleuchten. Die Menschen verbindet der elementare, starke und allumfassender Wunsch, sich anderen mitzuteilen. Darunter fällt auch, dass wir das Bedürfnis empfinden, soziale Beziehungen zu knüpfen, zu entwickeln und aufrechtzuerhalten. Unser Verhalten verändert sich bei Gegenwart einer anderen Person. Die Forschung zeigt, dass die Beteiligung an förderlicher interpersonaler Kommunikation sich nachweislich positiv auf unsere Stimmung auswirkt. Umgekehrt gilt, dass das Ergebnis oft Einsamkeit, Traurigkeit und Depression ist. Individuen müssen also miteinander kommunizieren. Wir Menschen brauchen die Interaktion und Begegnung mit anderen, um uns wohlfühlen und entwickeln zu können. Kommunikation hat somit auch eine zentrale Bedeutung in der Versorgung und Betreuung von Menschen mit Demenz. Herbei spielt zusätzlich das Verlorengehen der Sprache eine wichtige Rolle. Die Versorgung der hohen und stetig steigenden Anzahl von demenzkranken älteren Menschen stellt eines der grö ten sozial- und gesundheitspolitischen Problemen dar. Weltweit wird die Anzahl an Menschen mit einer Demenz auf 35,6 Millionen geschätzt, wobei man zusätzlich von einem rasanten Anstieg für die kommenden Jahre ausgeht. Allgemein sind die Frauen öfter betroffen als die Männer. Somit wird die Demenz auch als Volkskrankheit von hoher sozialmedizinischer Bedeutung gesehen. Die Begleitung von Menschen mit Demenz wird als gro e Herausforderung empfunden, da die Pflege und Betreuung gru

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