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Geschlechtsrollenstereotype in der Werbung der Printmedien: Gegenüberstellung ausgewählter Werbeanzeigen zweier Zeitschriften: "Woman" und "Men's Heal

Geschlechtsrollenstereotype in der Werbung der Printmedien: Gegenüberstellung ausgewählter Werbeanzeigen zweier Zeitschriften: "Woman" und "Men's Heal

Paperback

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ISBN10: 364047791X
ISBN13: 9783640477913
Publisher: Grin Verlag
Published: Nov 30 2009
Pages: 30
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Germanistik), Veranstaltung: Sprache und Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: In den folgenden Seiten werden einige ausgewählte geschlechtsspezifische Werbeanzeigen zweier in Österreich sehr erfolgreicher Zeitschriften analysiert werden, um zu erfahren, welches Geschlechtsrollenstereotyp sie präsentieren und vermitteln. Das Ziel dieser Arbeit ist es also durch den Vergleich der Werbung in der an jeweils ein Geschlecht gerichteten Illustrierten hin Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten der auftretenden Geschlechtsrollenstereotype festzustellen. Woman und Men's Health erschienen geeignet, weil sie auf die Interessen einer sehr breiten LeserInnenzahl eingehen, in ihrer Artikelauswahl sowie in den veröffentlichten Werbeanzeigen, und somit auch die Geschlechtsstereotype einer breiten Masse vertreten. Was die Arbeitsmethode betrifft, werden im folgenden Kapitel die Werkzeuge für die Analyse der Webeanzeigen beschrieben, d.h. die Bestandteile der Werbung in Printmedien werden kurz vorgestellt und beschrieben und der Begriff Stereotyp wird ausführlich erklärt. Darauf folgt die qualitative Analyse ausgewählter Werbeanzeigen aus Woman und Men's Health. Das Kriterium für die Auswahl hat mit dem Geschlechtsbezug in Text und Bild der Werbeanzeigen zu tun: die Anzeigen, die im Text geschlechtsneutral erscheinen, werden nicht analysiert; die, die eine Andeutung bezüglich eines oder beider Geschlechter aufweisen, werden aber näher betrachtet. Weiters hei t qualitative Analyse hier, dass diese besonderen Werbungen herangezogen werden und im Detail angesehen, in ihren Bestandteilen analysiert werden aber auch und vor allem werden das/die Geschlecht/er als Frame dargestellt um durch die herausgenommenen Fillers am Ende das verwendete und vermittelte Stereotyp herauslesen zu können.

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