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Das Fest in der mittelalterlichen Dichtung und in Heinrich Wittenwilers Der Ring

Das Fest in der mittelalterlichen Dichtung und in Heinrich Wittenwilers Der Ring

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

ISBN10: 3656633339
ISBN13: 9783656633334
Publisher: Bod Third Party Titles
Published: Apr 11 2014
Pages: 30
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sprache: Deutsch, Abstract: Feste zu feiern gehört zu unserer heutigen Gesellschaft selbstverständlich dazu. Dass Festanlässe wie Ostern, Weihnachten, Pfingsten oder gesellschaftliche Feierlichkeiten wie Karneval eine lange Tradition haben, ist bekannt. Auch in der mittelalterlichen Literatur finden sich diese Feste wieder. Beschrieben sind sie in gro en epischen Werken, wie dem Rolandslied, der Eneit und in vielen Artusromanen. Während die Darstellung der Feste in diesen Werken meist als vollkommen, höfisch und sittlich angepriesen wird, gibt es einige Dichtungen, die das Fest ins gegenteilige Licht rücken. Zu solch einer Darstellung gehört auch Der Ring, der um 1408/10 von Heinrich Wittenwiler verfasst wurde. Diese Arbeit befasst sich mit der Festdarstellung, wie sie im Ring vorgenommen wird und vergleicht diese mit den traditionellen Festbeschreibungen in höfischen Romanen. Zunächst wird der Begriff 'Fest' untersucht. Dazu gehören die verschiedenen Arten der Feste in mittelalterlicher Literatur sowie deren Funktion. Anschlie end wird die Festbeschreibung im Ring vor dem Hintergrund der höfischen Feste genauer analysiert. Die zentrale Frage ist anschlie end, warum der Autor das Fest auf diese Weise darstellt, welche Ziele er damit verfolgt und wie er dies realisiert. Den Abschluss der Arbeit bilden einige Schlussbemerkungen, in denen auch auf weitere, hier nicht behandelte Fragestellungen eingegangen wird.

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