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Der Elektrolytstoffwechsel Von Hirngewebe Und Seine Beeinflussung Durch Narkotica

Der Elektrolytstoffwechsel Von Hirngewebe Und Seine Beeinflussung Durch Narkotica

Paperback

Series: Anaesthesiologie Und Intensivmedizin Anaesthesiology and Int, Book 11

Medical Reference

ISBN10: 3540037160
ISBN13: 9783540037163
Publisher: Springer Nature
Published: Jan 1 1967
Pages: 100
Weight: 0.37
Height: 0.23 Width: 6.14 Depth: 9.21
Language: German
Die vorliegende Betrachtung ist als eine Einfiihrung in gewisse grund- legende Beziehungen zwischen Funktion und Elektrolytstoffwechsel im ZNS gedacht. Sie basiett vorwiegend auf Messungen verschiedener Kom- ponenten des K-, Na- und Ca-Haushaltes in isoliertem Hirngewebe und anderen erregbaren Strukturen, es werden jedoch auch entsprechende klinische und tierexperimentelle Beobachtungen zur Deutung dieses Zu- sammenhanges herangezogen. Unter bewuBter Vereinfachung verschiede- ner komplexer Vorgange wurde versucht, eine moglichst weitgehende systematische Einordnung der beobachteten in vivo- und in vitro-Effekte vorzunehmen und Parallelen zwischen diesen Untersuchungen aufzuzeigen. Besonders eingehend werden dabei die Frage des cerebralen Extracelluliir- raumes, die Ionenverschiebungen wahrend verschiedener funktioneller Zustande, die Beziehungen zwischen Elektrolythaushalt und Energiestoff- wechsel, die Rolle der Calciumionen bei der Regulation der Membran- permeabilitat und die moglichen Interaktionen von Narkosemitteln mit verschiedenen funktionell bedeutsamen Komponenten des Zellstoffwech- sels erortert. Damit soll eine summarische Orientierung fiber den augen- blicklichen Stand der V orstellungen fiber den Erregungs- und Narkose- mechanismus auf celluliirer Basis ermoglicht werden. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft bin ich zu groBem Dank ffir die finanzielle Unterstiitzung der erwahnten eigenen Untersuchungen ver- pflichtet. Herro WOLFGANG FLECK danke ich fUr die Konstruktion der verwendeten Versuchsanordnungen, Fraulein PAULA WEIS ffir ihre sorg- faItige technische Mitarbeit und meiner Frau ffir ihre unermfidliche HiIfe bei der Anfertigung des Manuskriptes.

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