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Die Determinationshypothese aus der Perspektive lokaler Berichterstattung

Die Determinationshypothese aus der Perspektive lokaler Berichterstattung

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

ISBN10: 3640864689
ISBN13: 9783640864683
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 15 2011
Pages: 92
Weight: 0.29
Height: 0.22 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mediengesellschaft' und 'Mediendemokratie' sind wichtige Schlagwörter unserer Zeit, die eine Facette der Gesellschaft beschreiben. Tatsächlich spielen die Medien im gesellschaftlichen Leben eine herausragende Rolle, sie sind quasi omnipräsent. Ob Fernsehen, Hörfunk, Internet oder Printmedien, sie alle garantieren einen kontinuierlichen Informati-onsfluss als ständigem Begleiter der Menschen. Ein Teilaspekt der Forschung beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Verhältnis von Public Relations (PR) und Journalismus. Vorrangiges Ziel bei den dazugehörigen Arbeiten war und ist es, herauszufinden, wie stark der Einfluss der Öffentlichkeitsarbeit z.B. von Parteien, Regierungen, Verbänden, Wirtschaftsunternehmen und anderen gesellschaftlichen Institutionen auf den Journalismus ist. Dabei etablierte sich im Laufe der Zeit die so genannte Determinationshypothese, die ganz allgemein gesprochen besagt, dass die Arbeit der Journalisten von der PR dominiert wird und dass Journalisten prinzipiell eine hohe Bereitschaft zeigen, das ihnen von der PR angebotene Material kritiklos und ohne eigene zusätzliche Rechercheleistung zu übernehmen. Seit Mitte der 70er Jahre wurden viele Studien durchgeführt, die diese Annahme belegen sollten. Zu Beginn der 90er Jahre setzte dann aber eine Gegenbewegung ein, die sich zum Teil sehr kritisch mit der bis dahin nahezu unangefochtenen Determinationshypothese auseinandergesetzt hat, wovon im Folgenden noch zu sprechen sein wird. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Determinationshypothese und deren Aussagekraft unter Berücksichtigung bestehender Arbeiten und eigener empirischer Daten zu untersuchen. Auch wenn die Zahl solcher Untersuchungen bereits recht hoch ist, so ist eine ständige Weiterbeschäftigung mit diesem Thema schon deshalb notwendig, da es sich bei dem Journalismus und der PR um d

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