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Demografischer Wandel und die Gesundheit für Generationen: Eine Auseinandersetzung zu den bevorstehenden Zukunftsaufgaben im Gesundheitswesen

Demografischer Wandel und die Gesundheit für Generationen: Eine Auseinandersetzung zu den bevorstehenden Zukunftsaufgaben im Gesundheitswesen

Paperback

Health GeneralMedical Reference

ISBN10: 3640483456
ISBN13: 9783640483457
Publisher: Grin Verlag
Published: Dec 4 2009
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer immer älter werdenden Gesellschaft kommt es naturgemä zu einer stetig steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Alleine die quantitative Zunahme an kranken Patienten führt zu höheren Kosten. Diese müssen von der arbeitstätigen Bevölkerung getragen werden, welche in Zukunft relativ zu den Älteren betrachtet weiter abnehmen wird. Da die Finanzierung somit absehbar nicht dauerhaft und nachhaltig möglich sein wird, hat der Gesetzgeber das deutsche Gesundheitssystem in den letzten Jahren mehrfach reformiert. Ein Kernelement dieser Reformen ist die Implementierung von kosten- und qualitätsorientierten Markt- und Wettbewerbsprozessen in das Gesundheitssystem. Da jedoch wesentliche Bedingungen für einen funktionierenden Markt im wirtschaftswissenschaftlichen Sinne innerhalb des Gesundheitssystems nicht erfüllt sind und teilweise auch gar nicht erfüllbar sind, ist eine direkte Übertragung eines klassischen marktwirtschaftlichen Systems in das Gesundheitssystem mit den Gefahren des Marktversagens behaftet. Vor dem Hintergrund der nachhaltigen Finanzierungsproblematik infolge des demografischen Wandels sollen diese Besonderheiten und insbesondere ihre Auswirkungen und ihre Funktionsfähigkeit im Hinblick auf zukünftige Kernaufgaben des Gesundheitswesens analysiert werden. Teilaspekte der in Deutschland in Kraft getretenen Reformen, und nicht zuletzt das Beispiel der Niederlande, zeigen jedoch, dass marktwirtschaftliche Strukturen im Gesundheitswesen prinzipiell funktionieren können. Diese Strukturen müssen durch den Staat jedoch so reglementiert werden, dass keine Wirkungsmechanismen eines vollkommenen Marktes dominieren, d.h., dass neben zweifellos für eine nachhaltige Finanzierung des Gesamtsystems wichtigen Aspekten der Effizienz auch die Qualität und der gleiche Zugang zu notwendigen, qualitativ hochwertigen Gesundheitsl

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