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Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der Revolution?

Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der Revolution?

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

ISBN10: 3640585690
ISBN13: 9783640585694
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 6 2010
Pages: 30
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen? Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tat geantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte der Französischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums, des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im Hessischen Landboten hei t es lapidar: ...aber die Franzosen verkauften selbst die junge Freiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot. Die Frage, warum die Revolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie muss Büchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zu einer deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheitern der Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er in Darmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfes um Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann. Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seiner Eltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Stra burg binnen fünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl an Karl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinem Bruder Wilhelm soll er gesagt haben: Ich schreibe im Fieber, aber das schadet dem Werk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhe gönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendrein brauche ich Geld, Geld! Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoff seines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intention gesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststellung, dass der Dichter die beiden dunkelsten Wochen

Also in

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