• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Bipolare Störungen

Bipolare Störungen

Paperback

Special Education

ISBN10: 3638775429
ISBN13: 9783638775427
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 27 2007
Pages: 22
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der Arbeit sind die bipolaren Störungen. Hierbei handelt es sich um seelische Erkrankungen, bei denen die Betroffenen unter willentlich nicht kontrollierbaren und extremen Schwankungen ihrer Stimmung und ihres Antriebs leiden. Die bipolare Störung hat einen phasenhaften Verlauf mit depressiven oder manischen Episoden. Die Vorsilbe Bi- ist lateinischen Ursprungs und steht für zwei. Unter dem Begriff Pol versteht man eines von zwei äu ersten Enden. Das eine Ende wird hierbei als das extreme Gegenteil des anderen Endes betrachtet. Die manische Episode zeichnet sich durch eine euphorische oder gereizte Stimmung mit stark gesteigertem Antrieb aus. Die Stimmung des Betroffenen steigt über Tage und Wochen an. Er glaubt jetzt klarer, rationaler denken zu können. Seine Sprache wird schneller, sie klingt wie unter Druck. Gegen Ende der manischen Phase gerät der Betroffene oft in eine Art Mischzustand. Dann ist seine Grundstimmung nicht mehr so euphorisch. Er wirkt jetzt eher depressiv und angespannt. Allerdings ist noch ein erhöhter Antrieb vorhanden. Weil der Antrieb noch vorhanden ist, können erste depressive Gedanken jetzt noch spontan in die Tat umgesetzt werden. Das bedeutet, dass in diesem Zustand das Suizidrisiko wesentlich erhöht ist. Der Gegenpol, die depressive Episode zeichnet sich durch gedrückte, traurige Stimmung und einem drastisch verminderten Antrieb aus. Die depressive Episode verkehrt alle Aspekte der Manie in ihr Gegenteil. Sie zwingt den Betroffenen zu Apathie und zur Lustlosigkeit. In dieser Phase höchsten Leidens erscheint der Tod sehr oft als besserer Zustand. Auch beschämen dann oft Dinge, die man in der Manie gemacht hat. Nach einer Untersuchung von Kay Redfield Jamison aus dem Jahre 1993 beträgt die Häufigkeit bipolarer Erkrankungen bei kreativen Persönlichkeiten das 10fache der

Also in

Special Education