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Beratungs- und Kommunikationskompetenzen im Kontakt mit Angehörigen: Eine Notwendigkeit bei Pflegekräften einer Intensivstation?

Beratungs- und Kommunikationskompetenzen im Kontakt mit Angehörigen: Eine Notwendigkeit bei Pflegekräften einer Intensivstation?

Paperback

Medical Reference

ISBN10: 3656134626
ISBN13: 9783656134626
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 22 2014
Pages: 160
Weight: 0.48
Height: 0.37 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 2,8, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Intensivstationen sind mit die empfindlichsten Bereiche in einem Krankenhaus, wenn es um die Betreuung von Angehörigen geht. Lärm, unbekannte Geräusche und Personen sowie die akute und lebensbedrohliche Situation ihres Angehörigen bringt Besucher von Intensivstationen in emotionale Krisen. Die Folge von einer Stunde Besuchszeit ist vor allem Stress zwischen Pflegekräften und Angehörigen. Zudem kommt, dass der Informationsfluss auf der Intensivstation vonseiten der Pflegekräfte sehr gering ist und Ärzte ihre Gespräche sehr kurz halten. Die Fragezeichen und die Unsicherheit bei Angehörigen vergrö ern sich. In mehreren Studien zwischen 2000 und 2010 wurden Intensivstationen auf die Betreuung von Angehörigen hin untersucht. Ergebnis war stets der positive Effekt bei Angehörigen, sobald die Betreuung auf diese ausgerichtet war. Gegenstand dieser Bachelor Thesis war es, Handlungen und Empfindungen zwischen Pflegekräften und Angehörigen im Rahmen von einer Stunde Besuchszeit zu untersuchen. Wichtig bei der Untersuchung war die Fragestellung, ob Pflegekräfte bei Angehörigen Beratungs- und Kommunikationskompetenzen benötigen und ob Angehörige den Bedarf nach Beratung überhaupt signalisieren. Im Vordergrund der Untersuchungen standen die Aussagen der Pflegekräfte über ihre Meinung und ihre Gefühle zum Thema Besuchszeit und Angehörige. Bereits bestehende Studien wurden zum Anlass genommen, Aussagen über Intensivpflegekräfte zu überprüfen und durch eigene Ergebnisse zu ergänzen. Zur Untersuchung der Handlungen von Intensivpflegekräften und Angehörigen zur Besuchszeit wurde im Oktober 2010 das wissenschaftliche Forschungsprojekt gestartet. Zu Beginn der Forschung stand das gründliche Literaturstudium über vorhandene Studien zum Thema Intensivstationen und Angehörige. Nach Beschreibung des theoretischen Hintergrundwissens und Definitionen

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