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Substanzkonsum in der Jugendphase: Multifaktorielles Entstehungsmodell

Substanzkonsum in der Jugendphase: Multifaktorielles Entstehungsmodell

Paperback

General Education

ISBN10: 3656894035
ISBN13: 9783656894032
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 23 2015
Pages: 64
Weight: 0.21
Height: 0.15 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei näherer Betrachtung der Geschichte des Menschen wird deutlich, dass diese und Drogenkonsum nicht voneinander zu trennen sind. Beinah in jeder Kultur im Laufe der menschlichen Geschichte wurden Drogen konsumiert. Dabei handelt es sich sowohl um legale als auch illegale Substanzen. Heutzutage sind vor allem legale Drogen gesellschaftlich etabliert und kaum wegzudenken. Dass es vor allem innerhalb der Jugendphase bei einer Vielzahl von Jugendlichen zum Substanzkonsum kommt, bestätigt eine Reihe an Studien. Seit Veröffentlichung des Drogen- und Suchtberichts 2014, durch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, finden sich au erdem vermehrt Berichte zum Konsumverhalten Jugendlicher, mit Schlagzeilen wie: Früher Griff zur Flasche - Drogen- und Suchtbericht 2014: Alkoholkonsum in Deutschland beängstigend hoch - vor allem bei Jugendlichen des Weserkuriers am 08.07.2014 oder Jeder zweite Jugendliche trinkt zu viel Alkohol - Die Bundesregierung ist besorgt über den gefährlichen Alkoholkonsum bei jungen Erwachsenen und die Ausbreitung der Droge Crystal Meth. in der WirtschaftsWoche Online vom 07.07.14. Die Präsenz des Themas in den Medien und die Ergebnisse des Drogen- und Suchtberichts 2014 zeigen, dass Drogen im Leben Jugendlicher eine besondere Rolle spielen. Zu den Ergebnissen des Drogen- und Suchtberichts äu ert sich die Drogenbeauftragte Marlene Mortler in einer Pressemitteilung, laut dieser lässt sich durchaus ein Rückgang beim Konsum von Tabak, Alkohol und Cannabis bei den Jugendlichen verzeichnen. Als Gründe dafür gelten vor allem Präventionsma nahmen oder gesetzliche Regulierung. [...]

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