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Virtuelles Rathaus - Ein Konzept für bürgerorientiertes E-Government: Notwendigkeit, Anforderung und Realisierungsbedingungen einer bürgerorientierten

Virtuelles Rathaus - Ein Konzept für bürgerorientiertes E-Government: Notwendigkeit, Anforderung und Realisierungsbedingungen einer bürgerorientierten

Paperback

General ComputersProgramming

ISBN10: 3838660714
ISBN13: 9783838660714
Publisher: Diplom.de
Published: Jan 7 2003
Pages: 66
Weight: 0.21
Height: 0.16 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: , Die Daten sollen laufen, nicht die Bürger. Dies erklärte Bundeskanzler Gerhard Schröder im Mai 2001 bei einer Tagung von Behördenleitern in Berlin. Eine Schlüsselrolle bei der Modernisierung des öffentlichen Sektors spielt ein Medium, dessen Bedeutung in den letzten Jahren stark wuchs - das Internet. Die schnelle Entwicklung der IuK-Technologien und die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche stellen Bund, Länder und Kommunen vor die Aufgabe, den neuen Ansprüchen von Bürgern und Wirtschaft gerecht zu werden. Gleichzeitig zwingen zunehmender Kostendruck, starre Strukturen sowie der steigende Standortwettbewerb zum Handeln. Hier setzt die Entwicklung hin zu einer bürgerfreundlichen, effizienten und somit zukunftsfähigen Verwaltung an. E-Government hei t die Devise und ein Aspekt davon ist das virtuelle Rathaus. Mit dessen Realisierung sind zahlreiche Vorteile verbunden - sowohl für die Bürger als auch für Verwaltung selbst. Diese Ausarbeitung zeigt am Beispiel der Stadt Brandenburg auf, wie sich eine Steigerung des web-basierten Bürgerservice erreichen lässt, was beim Aufbau des virtuellen Rathauses zu berücksichtigen ist und mit welchen Kosten, etwa für elektronische Formulare und ein Contentmanagement-System, gerechnet werden kann. Zusätzlich wird ausführlich darauf eingegangen, inwieweit die kommunale Verwaltung von einer Realisierung profitiert. Zunächst wird, um den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, auf das Wesen von E-Government eingegangen. Anschlie end werden Gesichtspunkte dargelegt, die einen Wandel begründen und eine interne Reorganisation erforderlich machen. Des weiteren werden Hindernisse dargestellt, die der Modernisierung in Richtung einer elektronischen Verwaltung im Wege stehen. Im folgenden wird auf den allgemeinen Umsetzungsstand des virtuelles Rathauses, die elektronische Signatur, sowie ausgewählte Beispiele und „Best practices näher eingegangen. Nach einer umfassenden Analyse des IST-Zus

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