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Kadonien

Kadonien

Paperback

Humor

ISBN10: 3734798264
ISBN13: 9783734798269
Publisher: Bod - Books on Demand
Published: May 29 2015
Pages: 546
Weight: 1.18
Height: 1.10 Width: 5.00 Depth: 8.00
Language: German
Ein Buch im Ruhrgebiets-Jargon - sprachgewandt, urkomisch und voller Gags. Kadonien, das ist die lustige und originelle Geschichte von vier ebenso originellen Typen, erzählt von einem von ihnen, dem Arbeitslosen Willi Wittischek. Die Geschichte spielt in Gelsenkirchen-Horst und ist dementsprechend im Ruhrgebiets-Dialekt geschrieben. Als die Firma Schimanski Stahl und Eisen die Schotten dicht macht, wird Willi Wittischek arbeitslos. Aus Langeweile sucht er per Zeitungsinserat Partner zum Kartenspielen und lernt so das Ehepaar Dr. Hans-Werner und Ilse Böse sowie die Steigerswitwe Hilde Kowalski kennen. Wittischek erzählt seinen neuen Freunden eigentlich völlig beiläufig von seinem Traum, einen eigenen Staat zu gründen, in dem alles gerecht und ehrlich zugeht. Dr. Böse ist von dieser fixen Idee fasziniert und kauft von der Bergwerksgesellschaft das Gelände der stillgelegten Zeche Nordstern. Es gelingt ihm sogar, von der Stadt Gelsenkirchen, von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und schlie lich auch über einen ehemaligen Studienfreund im Trubel des Umzuges der Bundesregierung von Bonn nach Berlin vom Kanzleramt die Bestätigung zu erhalten, dass Kadonien auf dem ehemaligen Zechengelände Nordstern als souveräner Freistaat anerkannt wird. Willi Wittischek, Hilde Kowalski und das Ehepaar Böse verleihen sich selbst die Titel zum Gro herzog und zur Gro herzogin von Kadonien und hissen auf dem Förderturm ihre Staatsfahne. Dem gemeinsamen Kanasterspiel entsprungen nennen sie ihre Währung Jokers und werden in ihrem herrschaftlichen Frieden erst gestört, als der Nachbarstaat Deutschland damit beginnt, auf dem Zechengelände Nordstern die Bundesgartenschau vorzu-bereiten. Dr. Böse, inzwischen Gro herzog Hans-Werner von Kadonien, ist auch dieser Situation gewachsen und wei durch die Errichtung eines Supermarktes in der ehemaligen Waschkaue und eines Kiosk über die zahlreichen Besucher der Bundesgartenschau an Devisen für Kadonien zu kommen. Als der Au enminister

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