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Geschlechtsheterogenität im Schulsystem und ihre Folgen

Geschlechtsheterogenität im Schulsystem und ihre Folgen

Paperback

General Education

ISBN10: 3640929128
ISBN13: 9783640929122
Publisher: Grin Verlag
Published: Jun 1 2011
Pages: 56
Weight: 0.19
Height: 0.13 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Geschlechtsspezifische Aspekte Pädagogischer Handlungsfelder, Sprache: Deutsch, Abstract: Werden Männer in unserer Gesellschaft bevorzugt? Sind Frauen intelligenter und erzielen Mädchen deshalb in der Schule bessere Leistungen? Machen Männer Karriere in technischen Berufen und legen Frauen hauptsächlich Wert auf Familie und Kinder? - Bereits seit Jahrzehnten werden Fragen dieser Art kontrovers diskutiert. Immer wieder tauchen Überlegungen und Untersuchungen auf, bei denen es hauptsächlich darum geht, welche Geschlechterunterschiede es gibt, wie diese entstehen, wie sie sich auf das Leben von Frauen und Männern auswirken und wie man zur Chancengleichheit beider Geschlechter beitragen kann. Mein Anliegen ist es in dieser Arbeit auf die Geschlechterunterschiede in der Schule einzugehen, da sich hier die Differenzen zwischen Jungen und Mädchen bereits in jungem Alter und in einem öffentlichen Raum manifestieren. Gerade die Probleme und Konsequenzen, welche sich aus der Geschlechtsheterogenität in der Schule ergeben und von den Schülerinnen und Schülern bewusst erlebt werden, haben gravierenden Einfluss auf deren Entwicklung und zukünftigen Werdegang. Vor dem Hintergrund des Gender-Mainstreaming-Konzepts und des Ansatzes der Reflexiven Koedukation wird sowohl in einzelnen Schulen als auch in den Schulverwaltungen die Frage der Gleichstellung beider Geschlechter zunehmend diskutiert (Boldt, in Köker, Romahn, Textor 2010, S.154). Um am Ende auf Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit in der Schule eingehen zu können, möchte ich als Erstes die geschlechtstypischen Merkmale von Jungen und Mädchen genauer beleuchten, um danach näher darauf einzugehen, welche schulischen Problembereiche sich daraus ergeben. Insbesondere soll auch auf das durch Geschlechtsstereotype verursachte Problem der Homophobi

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