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Visuelle Medienanalyse

Visuelle Medienanalyse

Paperback

AnthropologyGeneral Racism & Ethnic Studies

ISBN10: 3656564027
ISBN13: 9783656564027
Publisher: Grin Verlag
Published: Dec 30 2013
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Massenmedien nehmen im Alltag der Menschen, die sich in der Metamorphose zu einer digitalen Informationsgesellschaft befinden, eine immer grö ere Rolle ein. Die Überflutung mit Informationen erfolgt dabei nicht ausschlie lich in textualisierter Form. In allen Medien werden vermehrt Bilder eingesetzt, sei es zur blo en Illustration oder auch zum Zweck der gezielten Auslösung von Emotionen. Die Wirkung visuell vermittelter Informationen wurde bisher nur in eingeschränktem Ma e wissenschaftlich untersucht, obwohl feststeht, dass Bilder sich im persönlichen und kulturellen Gedächtnis auf andere Weise festsetzen als Textinformationen. Ziel der vorliegenden Hausarbeit, die im Rahmen des Seminars Kulturtheorien I im Sommersemester 2005 am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft entstand, ist die Veranschaulichung der Methodik einer visuellen Medienanalyse am Beispiel eines konkreten Bildes (siehe Anhang a), wobei die Vorgehensweise induktiv und die praktische Ebene der Schwerpunkt sein wird. Theoretische wie methodische Basis der Betrachtung bildet das Lehrbuch Grundlagen der visuellen Kommunikation von Marion G. Müller. Das exemplarische Foto Gerhard Schröders entstammt einem Artikel des Magazins Cicero2. Die Analyse folgt weitgehend dem dreiteiligen Schema des Kunsthistorikers und Begründers der Ikonologie Erwin Panofsky aus vorikonografischer Beschreibung, ikonografischer Bedeutungsanalyse und ikonologischer Interpretation, beziehungsweise der Version Marion G. Müllers (siehe Anhang b). Diese bleibt im Gegensatz zu Panofskys Ikonologie nicht auf Kunstwerke beschränkt, sondern ist auf alle Bildergenres anwendbar. Realistisch betrachtet überschneiden sich die drei Ebenen bei der Bildbetrachtung, diese Arbeit wird sie allerdings zur Veranschaulichung get

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