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Weiterentwicklung der Klaviersonate Alexander Skrjabins von Vier- zur Einsätzigkeit. Op. 23 bis op. 53

Weiterentwicklung der Klaviersonate Alexander Skrjabins von Vier- zur Einsätzigkeit. Op. 23 bis op. 53

Paperback

Music Reference

ISBN10: 3346353443
ISBN13: 9783346353443
Publisher: Grin Verlag
Published: Jun 15 2021
Pages: 30
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem musikalischen Werk Alexander Skrjabins. Sein eigenartiges musikalisches Schaffen umfasst 10 Klaviersonaten, die sich in allen drei Schaffensperioden des Komponisten finden, indem nur die erste und die dritte Sonate mehrsätzig sind. Die zweite und die vierte Sonate bestehen aus zwei Sätzen, die fünfte bis zehnte Sonate sind schon einsätzig. Die Entstehung der Sonatenform nimmt Martin Münch als ''bewu te Wendung gegen die Kunst des Absolutismus'' wahr. Im 19. Jahrhundert erreicht die Sonatenform als eine ''stets neu zu begründende[r] Form'' ihren Höhepunkt durch die Werke Beethovens. Bereits bei Beethoven, Schubert und Liszt gibt es Konzepte zur Vereinheitlichung der Sonatensatzform bis hin zur Einsätzigkeit. Erwähnenswert ist die Vereinheitlichungsbestrebungen in Schumanns Versuch' 'alle thematischen Gestalten in seinen Klaviersonaten aus möglichst wenigen Urmotiven'' abzuleiten, ''um so den Zusammenhang dieser monumentalen Werke zu sichern''. Die Arbeit untersucht die formale Struktur von Skrjabins Klaviersonaten von op.23 bis op.53 sowie die Entwicklung und den Umbruch der Sonatensatzform bis zur Einsätzigkeit.

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