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Die Rolle von MWOM im Krisenmanagement. Eine Analyse des Bahnstreiks 2014/15

Die Rolle von MWOM im Krisenmanagement. Eine Analyse des Bahnstreiks 2014/15

Paperback

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ISBN10: 3668247218
ISBN13: 9783668247215
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 29 2016
Pages: 44
Weight: 0.15
Height: 0.11 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Entwicklung und den Zusammenhang zwischen der Krise und Microblogging Word of Mouth (MWOM) zu untersuchen. Zu diesem Zweck wäre die Darstellung des Zusammenhangs von Bahnstreik und Anzahl der Tweets zu eben diesem Thema, und wie diese voneinander abhängen, aufschlussreich. Der Schienenverkehr ist ein äu erst attraktives und stark genutztes Verkehrsmittel, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern sogar weltweit. Die Deutsche Bahn AG (DB) ist der grö te Verkehrskonzern in Deutschland mit sehr hohen Marktanteilen im Schienenverkehr. Eine Krise im Unternehmen führt nicht nur zu gro en Verlusten für den Betrieb, sondern auch zu gro en Schäden für die Volkswirtschaft, die Umwelt und schlie lich auch die Bevölkerung. In einer solch kritischen Situation spielen eine schnelle Reaktion, gutes Krisenmanagement und erfolgreich durchgeführte Ma nahmen eine ungeheuer wichtige Rolle. Zu einer solchen Unternehmenskrise führten die im Juli 2014 aufgenommenen Tarifverhandlungen zwischen der DB und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Die gescheiterten Verhandlungen zwischen den beiden Tarifpartnern führten zu einem Bahnstreik, der fast ein Jahr lang andauerte, nämlich von September 2014 bis Ende Mai 2015. Dieser Arbeitskampf der GDL führte au erdem zu gro en Schäden für Betriebs- und Volkswirtschaft. Hintergrund für den lang andauernden Konflikt waren nicht nur die finanziellen Forderungen der GDL, sondern auch deren Forderungen zur Ausweitung ihrer Zuständigkeit. Die Gewerkschaft wollte Tarifverträge nicht nur für ihre eigenen Lokführer, sondern auch für die Mitarbeiter anderer Beschäftigungsgruppen abschlie en. Dabei berief die Gewerkschaft sich zum einen auf die Tarifpluralität und weiter auf die Koalitionsfreiheit. Die DB aber wollte Ungleichheiten in den Tarifverträgen ihrer

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