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Rauchen und Sport: Selbstbild und Typologie der rauchenden Sportstudenten an der Universität Landau und Ansichten ihrer Kommilitonen über das Rauchen

Rauchen und Sport: Selbstbild und Typologie der rauchenden Sportstudenten an der Universität Landau und Ansichten ihrer Kommilitonen über das Rauchen

Paperback

Sports GeneralGeneral Sociology

ISBN10: 3656068755
ISBN13: 9783656068754
Publisher: Grin Verlag
Published: Dec 9 2011
Pages: 116
Weight: 0.35
Height: 0.28 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: ..., weil es eine Belästigung der Nichtraucher darstellt! Mit dieser sowohl trivialen als auch zeitlos-treffenden Begründung war das Rauchen bis 1848 in Berlin verboten. Mein erster Biologielehrer, Herr Dr. Heinz W., sorgte im Jahre 1986, als ich zehn Jahre alt war, für meine erste heftige Abneigung gegen das Rauchen: Ein ca. einstündiger Diavortrag mit Originalabbildungen von vom Rauchen veränderten Körperteilen und Organen, bei dem einige meiner Mitschüler den Raum wegen drohendem Brechreiz verlassen mussten, trug dazu bei, unbeeinflussbar Nichtraucher zu bleiben und uneingeschränkt gegen das Rauchen zu sein. Nicht aber allein diese visuelle Schocktherapie, sondern auch die Bewusstseinsbildung und das Verlangen nach einer rauchfreien Wohnung führten zu meinem persönlich grö ten Erfolg auf diesem Gebiet: meine Mutter zur permanenten Nichtraucherin zu machen. Parallel dazu war ich sehr sport- und bewegungsbegeistert. Neben Judo, Basketball, Badminton, Squash und Tennis wurde Hockey zu meiner Hauptsportart, die ich schlie lich 20 Jahre lang ausübte. Diese Zeit hat mich zwischenmenschlich geprägt und offensichtlich charakterlich gegenüber anderen so sehr gestärkt, dass ich in meiner gesamten Jugend weder eine Zigarette angeboten bekam noch zum Probieren einer selbigen aufgefordert wurde. Statt dessen forderte ich Freunde und Bekannte immer wieder auf, das Rauchen sein zu lassen. Dessen wurde ich nie müde - bis heute nicht. Es gibt wohl kaum eine vergleichbare Angewohnheit, die sich im täglichen Leben so ausgebreitet hat wie das Rauchen. Es begleitet nahezu jede Tätigkeit, au er das Schlafen und das Zähneputzen. So selbstverständlich ist es dann auch, dass zwangsläufig etliche, viele oder sogar alle (?) Nichtraucher belästigt werden, wenn man Johann Wolfgang von Goethe Recht geben mag, der seinem Freund Kar

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