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Die Philosophie der Befreiung bei Leopoldo Zea

Die Philosophie der Befreiung bei Leopoldo Zea

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3640863240
ISBN13: 9783640863242
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 21 2011
Pages: 24
Weight: 0.09
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: sehr gut, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Lateinamerikanische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Leopoldo Zea (* 1912) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Philosophen Lateinamerikas; er prägte ma geblich die Idee einer amerikanischen Philosophie. Was darunter in Zeas Sinn zu verstehen ist, und in welchem Rahmen sein Beitrag den philosophischen Streit um eben diesen Punkt vorangebracht hat, soll Thema dieses Aufsatzes sein. Den Einstieg soll ein kurzer Abri seines philosophischen Werdeganges erleichtern; so können die prägenden Einflüsse und die konsequente Entwicklung seines Denkens vorab ansatzweise veranschaulicht werden. Darauf folgt eine Darstellung seines philosophischen Programms, welche hier grob in Ausgangssituation (2.) - Problemstellung (3.) - Problemlösungsansatz (4.) gegliedert wurde. Tatsächlich lä t sich eine solch konditionale Aufteilung aufgrund der relativ komplexen Thematik nicht stringent durchhalten, der Ansatz bietet aber den wesentlichen Vorteil chronologischer Orientierung. Abschlie end soll das Denken Leopoldo Zeas in den Kontext der aktuellen philosophischen Debatte gesetzt werden. Der Kongre von Morelia (Mexiko, 1975) verabschiedete ein Manifest, da die unterschiedlichen Positionen der Unterzeichner widerspiegelt, heraushebt, aber auch integriert. Hier werden Kritik an und Alternativen zum Denken Zeas deutlich. Zea wurde 1912 in Mexiko-Stadt geboren, zum Zeitpunkt der zapatistischen Revolution. Neben zahlreichen Jobs, immer unter dem Druck sich und seine Gro mutter versorgen zu müssen, besuchte er Abendschulen, schrieb für eine oppositionelle Zeitung und studierte schlie lich Jura und Philosophie. Hier traf er auf Antonio Caso, Samuel Raos und José Gaos, einen Exilspanier und Schüler Ortega y Gassets, von dem die wichtigsten Einflüsse ausgingen. (Ortega: Ich b

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