Nicks Knights - Zugpferd: Gay(l) Erotic Romance
Paperback
Series: Nicks Knights, Book 2
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ISBN13: 9798864888711
Publisher: Independently Published
Published: Nov 7 2022
Pages: 120
Weight: 0.28
Height: 0.28 Width: 5.00 Depth: 8.00
Language: German
Publisher: Independently Published
Published: Nov 7 2022
Pages: 120
Weight: 0.28
Height: 0.28 Width: 5.00 Depth: 8.00
Language: German
Um seinem Partner eine Freude zu machen, springt der schüchterne Benni über seinen Schatten. Unter dem Namen Nicks Knights meldet er seinen Freund Nick, sich selbst und die lebenslustige Jennifer bei einem Wet-Shirt-Contest in Nicks ehemaliger Stammkneipe an. Als Nick ihn darüber aufklärt, dass es bei diesem Event nicht um nasse Shirts, sondern um feuchte Höschen geht, schlittern die drei bereits mitten hinein in ihr ganz persönliches Inferno. Bennis Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt. Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf:
lana-gayl.de/nicks-knights-zugpferd/ Leseprobe:
1. Kapitel
Hat es euch geschmeckt?
Ich kann nicht mehr, keuchte ich und hielt mir den kugelrunden Bauch. Jennifer sa neben mir und stöhnte solidarisch. Auch sie sah deutlich runder aus als üblich.
Wir sa en im Restaurant von Nicks Vater und lie en uns von ihm nach Strich und Faden verwöhnen. Ein bewundernswerter Mann. Nicht viele Väter würden so gastfreundlich reagieren, wenn ihr Stammhalter nicht nur mit seiner Freundin, sondern dazu auch gleich noch mit seinem festen Freund zum Essen auftauchte. Und das ohne jede Scham und ganz öffentlich. Der Mann führte eines der besten Steakhäuser der Stadt und bestand darauf, uns am besten Tisch unterzubringen. Ich fragte mich, mit was für Typen Nick früher aufgekreuzt sein muss, wenn sein Vater Jen und mich so fest in sein Herz schloss.
Nick war bei Steak und Salat geblieben und überlie uns die Kohlenhydrate. Die Augen seines Vaters leuchteten, als er den leeren Brotkorb abräumte. Wollt ihr noch etwas? Ein Eis vielleicht?
Um Himmels willen!, wehrte ich ab und hoffte, dass es nicht zu unhöflich klang.
Er stellte einen doppelten Espresso vor seinem Sohn ab. Nick lächelte seinem Vater zu. Du mästest uns. Hat Mama dich wieder angestachelt?
Unser Gastgeber lächelte noch immer, aber die Fröhlichkeit war aus seinem Blick verschwunden, als hätte sie jemand aus ihm herausgesaugt. Seine Pupillen huschten hin und her. Als er keinen Lauscher entdecken konnte, beugte er sich näher zu uns. Sie wollte, dass ich auch noch eine Käseplatte auftische. Mit so komischen Sachen drauf, ihr wisst schon.
Oh ja, ich wusste genau, was er meinte. Mich schüttelte es immer noch, wenn ich an das Gebäck dachte, das sie bei ihrem ersten Besuch bei mir zu Hause mitgebracht hatte. Mir war klar, dass sie nur eine liebevolle, aufgeschlossene Mutter sein wollte, aber mit Gastgeschenken wie Schwanz-Wei -Keksen und Glücksärschies trieb sie es deutlich zu weit.
Sie besorgt dieses furchtbare Zeug immer, wenn du vorbeikommen willst, fuhr Nicks Vater fort. Ich kann solchen Schweinkram unmöglich in der Öffentlichkeit servieren, also musste ich das alles selbst essen. Zu teuer zum Wegwerfen. Bitte, ruf nächstes Mal nicht vorher an, wenn ihr kommt, in Ordnung?
Nick schenkte ihm einen mitleidigen Blick und tätschelte ihm die Schulter. In Ordnung, Paps.
Das fröhliche Leuchten kehrte in die Augen seines Vaters zurück. Auch die Leichenblässe, die ihn kurzzeitig befallen hatte, wich einem gesunden Schweinchenrosa. Sehr schön. Ich bringe euch noch einen Rosé.
Niemand von uns mochte Rosé, aber um ihn nicht zu enttäuschen, schwiegen wir tapfer. Trotz der Sorgen seines Vaters fühlten wir uns alle rundum zufrieden und schwelgten in ausgelassener Stimmung.
Nick kramte nach seinem Handy und checkte die Nachrichten für den Fall, dass es Schwierigkeiten in der Firma gab. Schon nach einer halben Minute legte er es wieder beiseite. Das schien der richtige Zeitpunkt zu sein, um die Überraschung loszuwerden, die ich für ihn und Jen parat hatte.
1. Kapitel
Hat es euch geschmeckt?
Ich kann nicht mehr, keuchte ich und hielt mir den kugelrunden Bauch. Jennifer sa neben mir und stöhnte solidarisch. Auch sie sah deutlich runder aus als üblich.
Wir sa en im Restaurant von Nicks Vater und lie en uns von ihm nach Strich und Faden verwöhnen. Ein bewundernswerter Mann. Nicht viele Väter würden so gastfreundlich reagieren, wenn ihr Stammhalter nicht nur mit seiner Freundin, sondern dazu auch gleich noch mit seinem festen Freund zum Essen auftauchte. Und das ohne jede Scham und ganz öffentlich. Der Mann führte eines der besten Steakhäuser der Stadt und bestand darauf, uns am besten Tisch unterzubringen. Ich fragte mich, mit was für Typen Nick früher aufgekreuzt sein muss, wenn sein Vater Jen und mich so fest in sein Herz schloss.
Nick war bei Steak und Salat geblieben und überlie uns die Kohlenhydrate. Die Augen seines Vaters leuchteten, als er den leeren Brotkorb abräumte. Wollt ihr noch etwas? Ein Eis vielleicht?
Um Himmels willen!, wehrte ich ab und hoffte, dass es nicht zu unhöflich klang.
Er stellte einen doppelten Espresso vor seinem Sohn ab. Nick lächelte seinem Vater zu. Du mästest uns. Hat Mama dich wieder angestachelt?
Unser Gastgeber lächelte noch immer, aber die Fröhlichkeit war aus seinem Blick verschwunden, als hätte sie jemand aus ihm herausgesaugt. Seine Pupillen huschten hin und her. Als er keinen Lauscher entdecken konnte, beugte er sich näher zu uns. Sie wollte, dass ich auch noch eine Käseplatte auftische. Mit so komischen Sachen drauf, ihr wisst schon.
Oh ja, ich wusste genau, was er meinte. Mich schüttelte es immer noch, wenn ich an das Gebäck dachte, das sie bei ihrem ersten Besuch bei mir zu Hause mitgebracht hatte. Mir war klar, dass sie nur eine liebevolle, aufgeschlossene Mutter sein wollte, aber mit Gastgeschenken wie Schwanz-Wei -Keksen und Glücksärschies trieb sie es deutlich zu weit.
Sie besorgt dieses furchtbare Zeug immer, wenn du vorbeikommen willst, fuhr Nicks Vater fort. Ich kann solchen Schweinkram unmöglich in der Öffentlichkeit servieren, also musste ich das alles selbst essen. Zu teuer zum Wegwerfen. Bitte, ruf nächstes Mal nicht vorher an, wenn ihr kommt, in Ordnung?
Nick schenkte ihm einen mitleidigen Blick und tätschelte ihm die Schulter. In Ordnung, Paps.
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Niemand von uns mochte Rosé, aber um ihn nicht zu enttäuschen, schwiegen wir tapfer. Trotz der Sorgen seines Vaters fühlten wir uns alle rundum zufrieden und schwelgten in ausgelassener Stimmung.
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