Nicks Knights - Bekehrung & Zugpferd: Gay(l) Erotic Romance
Paperback
Series: Lana Shots, Book 4
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ISBN13: 9798323751730
Publisher: Independently Published
Published: Apr 25 2024
Pages: 208
Weight: 0.46
Height: 0.48 Width: 5.00 Depth: 8.00
Language: German
Publisher: Independently Published
Published: Apr 25 2024
Pages: 208
Weight: 0.46
Height: 0.48 Width: 5.00 Depth: 8.00
Language: German
Zwei erotische MMW-Romane um das vitale Trio Nick, Ben & Jennifer Bekehrung
Ben führt ein friedliches Leben als Automechaniker. Bis zu dem Tag, an dem er mit seiner Freundin im falschen Restaurant essen geht. Oder im Richtigen. So sieht das zumindest der geheimnisvolle Kellner, der ihn ohne gro e Umstände in ein höchst erotisches Abenteuer verwickelt. Zugpferd
Ben führt ein friedliches Leben als Automechaniker. Bis zu dem Tag, an dem er mit seiner Freundin im falschen Restaurant essen geht. Oder im Richtigen. So sieht das zumindest der geheimnisvolle Kellner, der ihn ohne gro e Umstände in ein höchst erotisches Abenteuer verwickelt. Zugpferd
Um seinem Partner eine Freude zu machen, springt der schüchterne Benni über seinen Schatten. Unter dem Namen Nicks Knights meldet er seinen Freund Nick, sich selbst und die lebenslustige Jennifer bei einem Wet-Shirt-Contest in Nicks ehemaliger Stammkneipe an. Als Nick ihn darüber aufklärt, dass es bei diesem Event nicht um nasse Shirts, sondern um feuchte Höschen geht, schlittern die drei bereits mitten hinein in ihr ganz persönliches Inferno. Bennis Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt. Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf:
lana-gayl.de/nicks-knights-bekehrung-und-zugpferd/ Kurzer Einblick:
Holst du mich morgen wieder ab?, säuselte Jennifer mir ins Ohr. Ich beugte mich zu ihr hinunter und verschloss ihre Lippen mit einem innigen Kuss. Meine Zunge in ihrem Mund sollte Antwort genug sein.
Erst, als ihre Haustür hinter ihr zufiel und mich allein in der Dunkelheit zurücklie , gestattete ich mir, meine gezwungen fröhliche Haltung aufzugeben. Ich fühlte mich nämlich ganz und gar nicht so optimistisch, wie ich ihr gegenüber getan hatte. Auf dem Heimweg suchte ich mir einen Baum und lehnte mich seufzend dagegen. Aus einem Impuls heraus drehte ich mich um und klatschte ein paar Mal sachte mit der Stirn gegen den Stamm. Was zum Henker war denn nur los mit mir? Jen war mit Abstand das hübscheste Ding auf der ganzen Welt und ich hatte den ganzen Abend nichts anderes im Kopf als die Frage, wie ich mit ihr Schluss machen könnte. Obwohl das nicht ganz stimmte. Eigentlich war es der verdammte Kellner, der mir nicht aus dem Kopf ging. Wie er uns den ganzen Abend angesehen hatte! Sie, als wäre sie eine Art Zierfisch und mich, als wäre ich der grö te Trottel auf der ganzen Welt. Und dann dieses verächtliche Schnauben, als er uns eine gute Nacht wünschte.
Er konnte vermutlich auch nichts, dass es mit Jen und mir einfach nicht klappte. Ich wusste nicht, warum sie mich überhaupt noch einmal sehen wollte. Sie war Oberklasse, ich bestenfalls Durchschnitt. Sie Studentin, ich Automechaniker. Was mochte sie blo an mir? Und vor allem, wie sollte ich das ändern?
In Gedanken versunken schlenderte ich zurück über die Hauptstra e, auf der Jen und ich in dem Steakhaus mit diesem fürchterlichen Kellner gelandet waren.
Und, bist du sie endlich losgeworden?, zickte mich eine Topfpflanze vor dem Lokal an. Dahinter kam, welch Überraschung, der blonde Blödmann zum Vorschein. Der Mistkerl trat mir ganz dreist in den Weg. Ich musste den Kopf in den Nacken legen, um ihn wütend anzustarren. Vorhin, im Sitzen, war er mir schon recht gro vorgekommen. Jetzt bekam das Wort Grö e noch einmal eine ganz neue Dimension. Mein Blickfeld wurde ausgefüllt von einem blütenwei en Hemd, aus dem ein paar Brusthaare hervorlugten. Konnte der Idiot denn nicht wenigstens Knöpfe ordentlich schlie en? Und auch etwas weniger von diesem aufdringlichen Rasierwasser auflegen? Ich nahm einen tiefen Atemzug, um mich davon zu überzeugen, wie absto end ich das Zeug fand.
Du hättest das gro e Steak bestellen sollen, Protein stärkt das Durchhaltevermögen.
Ich hätte ... was? War das eine Erleichterung! Er zwang mich nicht mit falscher Höflichkeit zur Zurückhaltung, sondern gab mir ganz offen Gelegenheit, mich über ihn aufzuregen.
Jetzt hör mal gut zu, du aufgeblasener ...
Er hörte in der Tat zu, nur leider wollte mir keine Beleidigung einfallen. Es gab an seinem Erscheinungsbild nicht das Geringste zu kritisieren.
Aufgeblasener was?, schnurrte er neugier
lana-gayl.de/nicks-knights-bekehrung-und-zugpferd/ Kurzer Einblick:
Holst du mich morgen wieder ab?, säuselte Jennifer mir ins Ohr. Ich beugte mich zu ihr hinunter und verschloss ihre Lippen mit einem innigen Kuss. Meine Zunge in ihrem Mund sollte Antwort genug sein.
Erst, als ihre Haustür hinter ihr zufiel und mich allein in der Dunkelheit zurücklie , gestattete ich mir, meine gezwungen fröhliche Haltung aufzugeben. Ich fühlte mich nämlich ganz und gar nicht so optimistisch, wie ich ihr gegenüber getan hatte. Auf dem Heimweg suchte ich mir einen Baum und lehnte mich seufzend dagegen. Aus einem Impuls heraus drehte ich mich um und klatschte ein paar Mal sachte mit der Stirn gegen den Stamm. Was zum Henker war denn nur los mit mir? Jen war mit Abstand das hübscheste Ding auf der ganzen Welt und ich hatte den ganzen Abend nichts anderes im Kopf als die Frage, wie ich mit ihr Schluss machen könnte. Obwohl das nicht ganz stimmte. Eigentlich war es der verdammte Kellner, der mir nicht aus dem Kopf ging. Wie er uns den ganzen Abend angesehen hatte! Sie, als wäre sie eine Art Zierfisch und mich, als wäre ich der grö te Trottel auf der ganzen Welt. Und dann dieses verächtliche Schnauben, als er uns eine gute Nacht wünschte.
Er konnte vermutlich auch nichts, dass es mit Jen und mir einfach nicht klappte. Ich wusste nicht, warum sie mich überhaupt noch einmal sehen wollte. Sie war Oberklasse, ich bestenfalls Durchschnitt. Sie Studentin, ich Automechaniker. Was mochte sie blo an mir? Und vor allem, wie sollte ich das ändern?
In Gedanken versunken schlenderte ich zurück über die Hauptstra e, auf der Jen und ich in dem Steakhaus mit diesem fürchterlichen Kellner gelandet waren.
Und, bist du sie endlich losgeworden?, zickte mich eine Topfpflanze vor dem Lokal an. Dahinter kam, welch Überraschung, der blonde Blödmann zum Vorschein. Der Mistkerl trat mir ganz dreist in den Weg. Ich musste den Kopf in den Nacken legen, um ihn wütend anzustarren. Vorhin, im Sitzen, war er mir schon recht gro vorgekommen. Jetzt bekam das Wort Grö e noch einmal eine ganz neue Dimension. Mein Blickfeld wurde ausgefüllt von einem blütenwei en Hemd, aus dem ein paar Brusthaare hervorlugten. Konnte der Idiot denn nicht wenigstens Knöpfe ordentlich schlie en? Und auch etwas weniger von diesem aufdringlichen Rasierwasser auflegen? Ich nahm einen tiefen Atemzug, um mich davon zu überzeugen, wie absto end ich das Zeug fand.
Du hättest das gro e Steak bestellen sollen, Protein stärkt das Durchhaltevermögen.
Ich hätte ... was? War das eine Erleichterung! Er zwang mich nicht mit falscher Höflichkeit zur Zurückhaltung, sondern gab mir ganz offen Gelegenheit, mich über ihn aufzuregen.
Jetzt hör mal gut zu, du aufgeblasener ...
Er hörte in der Tat zu, nur leider wollte mir keine Beleidigung einfallen. Es gab an seinem Erscheinungsbild nicht das Geringste zu kritisieren.
Aufgeblasener was?, schnurrte er neugier
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