• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Nachmetaphysisches Denken. Ende der Metaphysik?

Nachmetaphysisches Denken. Ende der Metaphysik?

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3346741060
ISBN13: 9783346741066
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 29 2022
Pages: 26
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Wissenschaftliche Studie aus dem Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der schwerwiegendsten Argumente gegen jegliches Fortbestehen der Metaphysik ist anscheinend in einem von Bertrand Russell vorgetragenen mathematischen Konzept enthalten, zu dem Guido Stepken (2004) schreibt: Das Ende der Metaphysik! Hauptargument gegen Metaphysik bleibt das Problem der Russell'schen Antinomie. Diese beschreibt das Problem von Mengen, die sich selber enthalten. Betrachtet man Metaphysik als absolut und die allem anderen übergeordnete Theorie, so muss man jedoch einsehen, dass Metaphysik nicht ohne den Menschen, der Teil des Ganzen ist, gedacht werden kann. Metaphysik ist einerseits Teil der Welt, andererseits der Welt übergeordnet, ein innerer Widerspruch.

Also from

Robra, Klaus

Also in

Philosophy