• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Motivation zur Sportteilnahme. Eine stadienanalytische Betrachtung der Selbstkonkordanz

Motivation zur Sportteilnahme. Eine stadienanalytische Betrachtung der Selbstkonkordanz

Paperback

Sports General

Currently unavailable to order

ISBN10: 3638887774
ISBN13: 9783638887779
Publisher: Grin Verlag
Published: Jan 11 2008
Pages: 80
Weight: 0.25
Height: 0.19 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportpsychologie, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Sport und Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Warum treiben einige Menschen viel und regelmä ig Sport und andere nicht bzw. hören schnell wieder auf, nachdem sie damit angefangen haben? Dies ist vereinfacht dargestellt die Fragestellung, welche in der vorliegenden Arbeit behandelt werden soll. Die Suche nach einer Antwort auf diese Frage gestaltet sich komplex und die Psychologie bzw. deren Unterbereiche haben etliche Erklärungsvorschläge vorzubringen, welche von so genannten Determinanten der Aufrechterhaltung sportlicher Aktivität abhängig sind. Einige Beispiele solcher Determinanten sind physische, psychische, sowie subjektive Gesundheit, Selbstwirksamkeitserwartung, soziale Unterstützung, Konsequenzerwartung und Intention zur regelmä igen Sportaktivität (vgl. Wagner, 2000). Die letztgenannte Determinante, genauer die Selbstkonkordanz, wird zentrales Thema dieser Arbeit sein. Zunächst werden in diesem Zusammenhang die in der Hinsicht wichtigen Begriffe zum besseren Verständnis in Kapitel zwei geklärt. Danach werden Kapitel drei und vier wichtige Vorstellungen und Erkenntnisse dieses Forschungsbereichs näher verdeutlichen. Hierbei handelt es sich um die Überlegungen zur Selbstdeterminationstheorie von Deci & Ryan (1985) und des darauf aufbauenden Selbstkonkordanz-Modell von Sheldon & Elliot (1999). An diese Gedankenkonstrukte anknüpfend beschreibt Kapitel fünf das von Fuchs (2001) entwickelte Berliner Stadien-Modell, welches eine Kategorisierung von Verhaltensänderungen, insbesondere im Bereich der Sportteilnahme, in acht distinktive Phasen bzw. Stadien ermöglicht. Im anschlie enden empirischen Teil der Arbeit wird die an der Freiburger Normalbevölkerung durchgeführte Fragebogenuntersuchung zur Gesundheit präsentiert. Hierbei wird zunächst in Kapitel sechs die Konzeption der Fragebogenuntersuchung

Also in

Sports General