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Ludwig Wittgensteins Philosophie der Psychologie. Sprechen über mentale Zustände vor dem Hintergrund des "Tractatus logico-philosophicus"

Ludwig Wittgensteins Philosophie der Psychologie. Sprechen über mentale Zustände vor dem Hintergrund des "Tractatus logico-philosophicus"

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3668432244
ISBN13: 9783668432246
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 27 2017
Pages: 54
Weight: 0.18
Height: 0.13 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszustellen, ob und, falls ja, inwiefern wir mit Ludwig Wittgensteins Philosophie der Psychologie sinnvoll von mentalen Zuständen sprechen können. Anders formuliert hei t das: Leistet Wittgenstein einen Beitrag zur Frage nach den notwendigen Bedingungen sinnvollen Sprechens über mentale Zustände, sowohl über die eigenen als auch die anderer? Mit dem Heranziehen von Sekundärliteratur wird hier zunächst im ersten, zweiten und dritten Teil der Arbeit vor allem das Ziel der ergänzenden Erläuterung verfolgt. Die Autoren dieser Beiträge gelten dabei in dem Sinne als Autoritäten für den betreffenden Gegenstand der Wittgensteinforschung, als dass jene Beiträge im Rahmen dieser Arbeit kaum in ausreichendem Ma e kritisch auf ihre Stimmigkeit in Bezug auf die Primärquellen und in vollem Umfang auf ihre Widerspruchsfreiheit im Einzelnen und untereinander untersucht werden können. Dies gilt vor allem für den ersten und zweiten Teil der Arbeit, wobei es sich um eine kurze Darstellung dessen handelt, worauf Wittgenstein seine spätere Kritik richtet. Denn ohne das Frühwerk, den Tractatus logico-philosophicus, wird die Spätphilosophie Wittgensteins nicht verständlich werden. Wie er selbst im Vorwort zu den Philosophischen Untersuchungen konstatiert, stellen diese zu einem gro en Teil eine Beschäftigung mit seinen frühen Gedanken dar. Der Tractatus muss zumindest in Ansätzen in seinem philosophiehistorischen Kontext verstanden werden, nämlich zum Einen vor dem Hintergrund seiner bedeutendsten Inspirationsquellen, den Principia Mathematica Whiteheads und Russells sowie dem Einfluss Freges und zum Anderen in diesem Zusammenhang ganz besonders vor dem der Debatte um das Wesen der Logik. In Teil Drei dieser Arbeit wird sich mit der späteren Kritik am Tractat

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