• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Lässt sich Doping aus utilitaristischer und deontologischer Sicht legalisieren?

Lässt sich Doping aus utilitaristischer und deontologischer Sicht legalisieren?

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3668225249
ISBN13: 9783668225244
Publisher: Grin Verlag
Published: Jul 6 2016
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Ethik und Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich der Doping-Diskussion aus der ethischen Sicht nähern und eine Dopinglegalisierung aus der Sicht des Utilitarismus und der deontologischen Ethik nach Kant untersuchen. Dabei beschränkt sich die Analyse auf einige ausgewählte nationale Beispiele und deren Auswirkungen, die eine Dopinglegalisierung im Hochleistungssport mit sich bringen würde. Zunächst wird auf die Grundannahmen des Utilitarismus eingegangen und anschlie end nach Pawlenka eine Dopinglegalisierung diskutiert. Analog dazu, wird im zweiten Teil der Arbeit Kants deontologische Ethik kurz vorgestellt und durch die Analyse eine Dopinglegalisierung aus Sicht der Kantischen Ethik diskutiert. Im Anschluss daran finden eine Gegenüberstellung der Analysen und ein abschlie endes Fazit statt. Die XX. Olympischen Winterspiele wurden vom 10.02.2006 - 26.02.2006 in Turin ausgetragen. Insgesamt traten Athleten aus 80 Nationen an, die 16 Tage auf der Basis von Loyalität und Fairness in den sportlichen Wettkampf treten. Allerdings wurden auch diese Spiele durch ein Thema überschattet, welches ein konstitutives Dilemma (Digel, 2002, S. VII) des modernen Sports seit dem Ende des 19. Jahrhunderts darstellt - dem Doping. Die vorliegende Arbeit verwendet den Dopingbegriff im Sinne der Definition des Deutschen Sport Bundes (DSB) von 1980: Doping ist der Versuch einer unphysiologischen Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers durch Anwendung...einer Doping-Substanz durch den Sportler oder einer Hilfsperson...vor einem Wettkampf oder während eines Wettkampfes und für die anabole Hormone auch im Training (Lüschen, 1994, S.10). Der moderne Sport ist nach Grupe dadurch charakterisiert, dass er eigene, geschriebene und ungeschriebene Regeln, ei

Also in

Philosophy