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Kaufpreisallokation und immaterielle Vermögenswerte nach IFRS

Kaufpreisallokation und immaterielle Vermögenswerte nach IFRS

Paperback

Accounting

ISBN10: 3640328620
ISBN13: 9783640328628
Publisher: Grin Verlag
Published: May 18 2009
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit gewinnen Unternehmenszusammenschlüsse immer mehr an Bedeutung. Das IASB reagierte am 31.03.2004 auf diese Entwicklung, indem sie IAS 22 Business Combinations ersetzte und IFRS 3 Business Combinations verabschiedete. Dieser neue Standard veränderte die bilanzielle Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen von gro em Ausma , war aber zugleich ein weiterer Schritt zu einer marktwertorientierten Bilanzierung.1 Grundkonzeption des IFRS 3 ist die Erwerbesmethode. Danach ist in einem ersten Schritt zu klären, wer der Erwerber und wer das erworbene Unternehmen im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses darstellt. In einem nächsten Schritt, ist der Kaufpreis zu ermitteln. Der wichtigste Schritt ist die Vornahme einer sogenannten Kaufpreisallokation, die den Kaufpreis auf die einzelnen Vermögenswerte und Schulden aufteilt. Dabei steht die Identifizierung von bislang nicht bilanzierten und bereits bilanzierten immateriellen Vermögenswerten beim erworbenen Unternehmen im Mittelpunkt der praktischen Abwicklung.2 In der Vergangenheit kam der Abgrenzung von immateriellen Vermögenswerten vom Goodwill bei einem Unternehmenserwerb keine Gro e Bedeutung zu. Vielmehr gingen diese, ohne eine gesonderte Ansatzprüfung vorzunehmen, in den Goodwill ein.3 Da IFRS 3 aber keine planmä ige Abschreibung des Goodwills mehr vorsieht, brächte ein Festhalten dieser Vorgehensweise erhebliche Probleme mit sich. Zum einen würde sich die Darstellung der Ertragslage stark verzerren und zum anderen stiege die Gefahr einer au erplanmä igen Abschreibung des Goodwills, da dieser dann auch verstärkt aus planmä ig abzuschreibender immaterieller Vermögenswerte bestehen würde.4 Zusätzlich kommt es bei IFRS 3 zu weiteren Problembereichen, wie z.B. der unscharf definierte Anwendungsbereich des Standards oder die Goodwillbilanzierung. Diese P

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