• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Internationale Bahnreformen - Erfahrungen und Analyse

Internationale Bahnreformen - Erfahrungen und Analyse

Paperback

Business GeneralEconomicsManagement

ISBN10: 3640877543
ISBN13: 9783640877546
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 27 2011
Pages: 80
Weight: 0.25
Height: 0.19 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Seminar für Versicherungswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Ein Gespenst geht um in Europa - es ist die gute alte Eisenbahn, die sich rasant erneuert. Dieses Zitat, welches dem ehemaligen Deutsche Bahn Vorstand Dr. Pällmann zugeschrieben wird, trifft die derzeitige Entwicklung der Eisenbahn vollkommen. Vor allem vor dem Hintergrund der immensen Verkehrsprobleme, denen sich viele Länder gegenüber sehen, lohnt es sich den Eisenbahnmarkt näher zu betrachten. Besonders für Transitländer, welchen ein Kollaps des Stra enverkehrs droht, könnte die Eisenbahn eine Lösung bieten. Betrachtet man jedoch die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, so verlor die Eisenbahn eher noch an Bedeutung, als dass sie hinzugewann. Vor diesem Hintergrund wird diese Arbeit zwar keine Patentrezepte anbieten können, jedoch durch Analyse des Sektors und möglicher Ansätze das Verständnis für diesen Markt fördern und potentielle Lösungswege aufzeigen. Als die erste Eisenbahn im Jahr 1825 in England ihren Siegeszug durch die Welt antrat, dachte noch keiner an die Probleme, mit der die damals so revolutionäre Technik heute kämpfen muss. Gebaut und betrieben wurden diese frühen Eisenbahnlinien von privaten Unternehmungen, welche den Pioniergeist der Zeit viel mehr repräsentierten, als der Staat. Inspiriert von Denkern wie David Ricardo oder John Stuart Mill betrieben zu dieser Zeit die meisten Staaten, im Vertrauen auf die Mechanismen des Marktes, eine laissez-faire-Wirtschaftspolitik. In der Tat erlaubte es die, mangels Alternativen, dominante Position der Eisenbahn ihr immenses Wachstum selbstständig zu finanzieren und einen Betrieb auch ohne jeglichen staatlichen Eingriff sicher zu stellen. Die ab 1870 in den Industrieländern beginnende Periode des Staatsinterventionismus besann sich zunehmend darauf durch gezielte Staatseingriffe Marktversagen zu korri

Also in

Economics