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Horizontale Fusionen: Die Theorie nach Farrell und Shapiro und ihre Relevanz bei Kartellentscheidungen

Horizontale Fusionen: Die Theorie nach Farrell und Shapiro und ihre Relevanz bei Kartellentscheidungen

Paperback

EconomicsManagement

ISBN10: 3656051615
ISBN13: 9783656051619
Publisher: Grin Verlag
Published: Nov 11 2011
Pages: 54
Weight: 0.18
Height: 0.13 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,7, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fundiertheit der Entscheidungen des Bundeskartellamtes wurde in den vergangenen Jahren mehrfach diskutiert. Vor allem das Fehlen einer systematischen Analyse der Fusionen und deren Auswirkungen auf die Marktteilnehmer anhand der formalen Erkenntnisse der industrieökonomischen Theorien gilt als problematisch. Die vorliegende Arbeit überprüft Kartellentscheidungen im Hinblick auf ihre Kongruenz mit der wettbewerbspolitischen Theorie. Der Fokus liegt dabei auf horizontalen Fusionen in oligopolen Märkten. Das von Joseph Farrell und Carl Shapiro (1990) aufgestellte Modell zur Gleichgewichtsanalyse von horizontalen Fusionen bildet die Basis der Untersuchung. Besondere Beachtung finden Preis- und Wohlfahrtseffekte von Zusammenschlüssen. Es wird formal gezeigt, dass Fusionen unter recht allgemeinen Annahmen immer den Preis des produzierten Gutes erhöhen, solange nicht erhebliche Synergieeffekte gehoben werden können. Au erdem verdeutlicht eine Betrachtung des externen Effektes eines Zusammenschlusses die Auswirkungen auf die Gesamtwohlfahrt. Zusammenfassend werden generelle Aussagen gemacht, welche Fusionen genehmigt und welche untersagt werden sollten.

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